Steigerung nach dem Seitenwechsel.

Hanball : HSG Vennikel kann sich erst am Ende durchsetzen

Handball Auftaktsieg für die HSG gegen RWO

Mit gerade zehn Feldspielern – von denen sich neun in die Torschützenliste eintrugen konnte sich die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen ihr Auftaktspiel in der Handball-Verbandsliga für sich entscheiden. Gegen die HSG RW/TV Oberhausen gab es einen verdienten 30:25 (14:14)-Erfolg.

„Ich habe erstmal weniger Spieler eingetragen, um mir die Option von Nachtragungen offen zu halten. Im Verlauf hat sich aber herausgestellt, dass das nicht nötig war“, so Rumelns Trainer Peter Wiedemann. Doch er musste auch eingestehen, dass die Gäste aus Oberhausen der erwartet schwere Gegner waren, der den Hausherren mit variablem Defensivspiel das Leben schwer machte. Besonders die vielen Gegentreffer im ersten Durchgang ärgerten den Coach ein wenig. „Wir haben in der Pause die Fehler angesprochen. Außerdem hat sich dann im zweiten Durchgang Andreas Dürdoth für Christian Gottschalk ins Tor gestellt. Auch deswegen stand die Defensive nach der Pause deutlich besser. RWO hat uns alles abverlangt, aber wir haben uns etwas cleverer angestellt und so verdient gewonnen“, resümierte Peter Wiedemann.

Nur das Endergebnis fiel seiner Meinung nach etwas zu hoch aus. Schließlich war die Partie bis zum 17:17 komplett offen und ausgeglichen. Erst in der 42. Minute gelang mit dem 20:17 die Wende und die Vorentscheidung. HSG-Tore: Fabian Schwartz (9), Wiedemann (5/5), Eric Schwarz, Tobias Dickel (je 4), van Deventer, Philipp Dickel, Wolfhagen (je 2), Arend, Kox (je 1).

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