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Srdjan Baljak mit fünf Stichen genäht

Srdjan Baljak mit fünf Stichen genäht

David Yelldell: Der Torwart war nur zu Beginn und beim Solo von Klotz gefragt und reagierte souverän. Bei Flanken in den Strafraum wirkte er weiter ein wenig unsicher. (Note 3).

Benjamin Kern: Auf der rechten Seite bei den Drangperioden der Westfalen mit hohem Pensum. Nicht jede Flanke in den Strafraum konnte er verhindern. Seine Freistöße fanden keinen Abnehmer (4+).

Bruno Soares: Arbeitete hart daran, dass sich im Strafraum des MSV wenig Gefährliches ereignete. Der Abwehrmann hatte Glück bei seiner Attacke in letzter Minute. Der Schiedsrichter war da anders als in Aachen auf seiner Seite (3).

Branimir Bajic: Wie immer unsichtbar und wie immer effektiv. Die Zentrale der Zebra-Abwehr ließ sich nur beim Solo von Klotz wirklich überraschen. (3).

Olivier Veigneau: Der Linksfuß hatte ebenso wie Kern auf rechts, Mühe seine Seite abzuschirmen. Nach vorn ging sehr wenig. (4+).

Julian Koch: Der Sechser sehnt die Winterpause herbei. Offensiv glückte ihm kaum etwas. Bei der Defensivarbeit fiel auf, dass Paderborn viele Aktionen über die Mitte vorbereiten konnte (4+).

Goran Sukalo: Der zweite Sechser hatte die gleichen Probleme wie Kollege Koch. Sein Kopfball kurz vor Schluss verfehlte glatt das Ziel: Beim möglichen Lucky-Punch war Sukalo nicht im Glück (4).

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Olcay Sahan: Sein Einsatz über rechts war wie immer tadellos. Seine Effektivität ließ aber Wünsche offen. Bei seinen Entscheidungen, wann ein Dribbling lohnt und wann ein Pass mehr Sinn macht, lag er oft daneben. Schade, dass seine Vorarbeit auf Yilmaz an der Latte endete (4).

Filip Trojan: Der Mann für fast ganz vorn hatte keinen guten Tag erwischt. Seine Pässe kamen nicht an, als Zulieferer für die Stürmer ohne Wirkung, musste dann auch früh raus (4-).

Stefan Maierhofer: Als Stürmer hing der Österreicher meist in der Luft. Suchte den Weg zurück, um wenigstens so am Spiel teilzunehmen. Suchte gern das Gespräch mit Schiedsrichter Perl (4+).

Srdjan Baljak: Der Stürmer hatte es auch vorgestern wieder schwer. Gute Vorlagen lieferte niemand an. Beim Versuch "Selbst ist der Angreifer" ohne Durchsetzungskraft. Musste nach einem Zusammenprall mit Gonther nach einer Stunde mit blutender Platzwunde am Kopf raus.Musste mit fünf Stichen genäht werden, lehnte eine Spitze ab (4).

Ivo Grlic: Kam nach 55 Minuten für Filip Trojan. Der Mittelfeldmotor lief nicht recht flüssig, machte mitunter das Spiel langsam. Grlic versuchte es aber immerhin mal mit Flanken in den Strafraum (4).

Sefa Yilmaz: Kam nach einer Stunde für den verletzten Baljak, hatte nach Flanke von Sahan die einzige echte MSV-Chance, als er mit einer Direktaufnahme die Latte traf (4).

Maurice Exslager kam für Olcay Sahan (88.) und fiel nicht mehr auf.

(RP)