Personalsorgen bei HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen

Handball : HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen reist mit Personalsorgen nach Grefrath

Der Verbandsligist ist erheblich angeschlagen, will bei der Turnerschaft Grefrath aber alles aus sich herausholen.

Der Handball-Verbandsligist HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen reist am Samstag angeschlagen zur Turnerschaft Grefrath. Wenn um 18 Uhr der Anwurf erfolgt, werden René van Deventer aus privaten Gründen, Fabian Schwartz wegen seiner Roten Karte mit Bericht im letzten Spiel gesperrt und Eric Schwarz mit seinem Ermüdungsbruch fehlen. Außerdem droht Kevin Wiedemann mit Schulterproblemen auszufallen.

Damit könnte HSG-Trainer Peter Wiedemann abgesehen von Tobias Dickel der gesamte Rückraum fehlen, so dass der Coach zu Umstellungen gezwungen sein wird. Möglicherweise reisen auch noch Spieler aus der zweiten Mannschaft mit. „Wir sind im Moment schwer gebeutelt und mussten zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen. Trotzdem fahren wir nicht zur Turnerschaft, um das Spiel abzuschenken“, sagt der Coach. Allerdings wird sein Team von einem nicht gerade einfachen Gegner erwartet.

Beim Gastgeber sind mit den Heesen-Brüdern Gereon und Robert zwei starke Aktivposten am Ball, die die Rumelner erst einmal in den Griff bekommen müssen – und das ohne Harz. Immerhin können sich im Anschluss an das Spiel alle Rumelner bis Ende Januar regenerieren – auch wenn am 5. Januar ein Turnier ansteht.

(SNö)
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