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Tischtennis: Meidericher Damen feiern ersten Sieg

Tischtennis : Meidericher Damen feiern ersten Sieg

Die Tischtennis-Damen von Meiderich 06/95 schwimmen sich frei. Eine Woche nach dem ersten Punktgewinn, dem 7:7 bei Bayer Uerdingen, feierte das Team um Spitzenspielerin Bianca Hahn den ersten Saisonsieg.

Im Derby gegen den TV Voerde behielten die Meidericherinnen mit 8:2 (27:9-Sätze) die Oberhand und verließen dadurch die Abstiegsplätze. In den Doppeln stellten Bianca Hahn/Izobela Staniaszek und Tanja Kipping/Gabriele Schuchna die Weichen mit souveränen Drei-Satz-Erfolgen zum Sieg. In den Einzeln setzte sich dieser Trend fort. Zwar musste Kipping ihren Gegnerinnen Iris Herrmann und Marion Schmidt gratulieren, ins Gewicht fielen die Niederlagen jedoch nicht, da Hahn (2), Schuchna (2) und Staniaszek (2) in ihren Partien klar den Ton angaben.

Niederlagen für Verbandsligisten

Nichts zu holen gab es für die Verbandsliga-Herren des Meidericher TTC 47 im Auswärtsspiel beim PSV Oberhausen. Nach zweieinhalb Stunden unterlagen die Gäste 3:9 (16:29-Sätze). Am vierten Oberhausener Erfolg im vierten Spiel gab es nichts zu rütteln. Die Partie wäre aber ungleich spannender verlaufen, wenn der MTTC in den Doppeln das Glück auf seiner Seite gehabt hätte. Ingo Hantke/Peter Markwitz verloren glatt in drei Sätzen, Kevin Nurkowski/Robert Szczurek und Markus Koitka/Henning Huppers unterlagen jeweils erst nach fünf hart umkämpften Durchgängen.

In den Einzeln zog Oberhausen rasch auf 6:0 davon, ehe Koitka, Markwitz und Nurkowski mit ihren Siegen zumindest Ergebniskosmetik betreiben konnten. Die TTV Hamborn 2010 muss sich in der Verbandsliga (Gruppe 3) vorerst mit einem Platz im Tabellenmittelfeld begnügen. Im Verfolgerduell unterlagen die "Vereinigten" dem TSV Marl-Hüls mit 6:9 (28:33-Sätze). Nach den Doppeln und den Überkreuzduellen hatten die Hamborner mit 5:4 geführt.

Dann jedoch wendete Hüls das Blatt mit drei klaren Siegen zum 5:7 und siegte verdient. Für Hamborn punkteten Michael Volkmann/Patrick Schüring und Manfred Müller/Pascal, in den Einzeln Erdal Atmaca, Orhan Aydin, Schüring und Müller.