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Rudern: Mario Woldt: Gute Voraussetzungen für EM

Rudern : Mario Woldt: Gute Voraussetzungen für EM

Die Technische Delegation des Ruder-Weltverbands FISA informierte sich am Sonntag über den Ausbau der Regattabahn im Sportpark Wedau. Der Besuch ist Teil der Bewerbungsphase zur Europameisterschaft 2010. Zur Internationalen Wedau-Regatta vom 16. bis 18. Mai auf der Wedau-Bahn wird sich die FISA dann von den organisatorischen Qualitäten des ausrichtenden Internationalen Wedau-Regattavereins überzeugen.

Für die FISA vor Ort waren der britische Geschäftsführer Matt Smith, die Bulgarin Svetla Otzetova, zuständig für Bewertung der Regattastrecken, und der Pole Ryszard Stadniuk, Mitglied des Exekutiv-Komitees, teilnahmen.

Über den Stand der Planungen gaben für den Internationalen Wedau-Regattaverein Auskunft: Mario Woldt als Vorsitzender sowie Lothar Drnec, der als Vorsitzender der Deutschen Ruderjugend auch Vorstandsmitglied des Deutschen Ruderverbandes ist, Gunnar Hegger, Vorsitzender des RC Germania Düsseldorf, Schatzmeister Thomas Küpper und Christian Kramer, Stellvertretender Vorsitzender des Duisburger Rudervereins. Die Stadt war u.a. vertreten durch Sportdezernent Reinhold Spaniel.

Im Mittelpunkt des Interesses standen die Veränderungen der Regattastrecke. Die Kommission informierte sich über die Modernisierung durch den Parallelkanal, die Bootslagerplätze und die Möglichkeiten für eine geeignete TV-Berichterstattung. Mario Woldt zeigte sich überzeugt: "Duisburg bietet durch den Ausbau im vergangenen Jahr gute Voraussetzungen als Gastgeber für die EM." Weitere Bewerber sind Portugal und Litauen. Die Entscheidung über die Vergabe will die FISA im September während der EM 2008 in Athen bekannt geben.

(RP)