Hockey: Die Hoffnung auf den Klassenverbleib lebt beim Club Raffelberg

Hockey : Die Hoffnung auf den Klassenverbleib lebt beim Club Raffelberg

Der Mannschaft gelingt in der Regionalliga gegen den THC Münster ein immens wichtiger 5:1-Heimerfolg.

Da hat es sich doch gelohnt, das an sich spielfreie Wochenende zu opfern und die Partie gegen den THC Münster vorzuziehen. Dem Hockey-Regionalligisten Club Raffelberg gelang ein immens wichtiger 5:1 (0:0)-Sieg – und damit bleibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt lebendig. „Wir stehen sogar auf einem Nichtabstiegsplatz“, sagte Trainer André Schiefer – natürlich weil der Rest der Liga ein Spiel weniger ausgetragen hat.

„Wir hätten eigentlich schon nach fünf bis sieben Minuten führen müssen“, sagte der Coach. Doch es ging zunächst torlos in die Pause. Zehn Minuten nach Wiederbeginn lag Münster sogar vorne. „Wir hatten danach Glück, denn sie hätten das 2:0 nachlegen müssen“, so Schiefer. „Dennoch haben wir nicht den Faden verloren, waren immer dominant, immer besser, so dass wir letztlich verdient gewonnen haben. Steffen Wahl (52.), Tobias Prost (58., 60.), Felix Kramberg und Mats Langhanki (67.) schossen den Sieg schließlich innerhalb von einer Viertelstunde heraus.

„Wir müssen nun unbedingt in Oberhausen gewinnen. Dann haben wir eine sehr gute Chance auf den Klassenerhalt“, erklärt Schiefer mit Blick auf die Partie am 26. Mai. Derweil wurde auch das Heimspiel gegen den Crefelder HTC II vom 16. Juni vorverlegt – die beiden Nachbarn treffen nun am Donnerstag, 13. Juni, 20 Uhr aufeinander.

Club Raffelberg – THC Münster 5:1 (0:0).
CR-Tore:
Prost (2), Wahl, Kramberg, Langhanki.

(T.K.)
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