Lokalsport: Das Spannendste am Sieg in Kassel war die Autofahrt

Lokalsport : Das Spannendste am Sieg in Kassel war die Autofahrt

Das war eine deutliche Sache. "Ja", seufzt Thorsten Wrobel, der das Team verletzungsbedingt betreute. "Wirklich spannend war das nicht." Mit 385:165,2 gewann der VfL Duisburg-Süd den Regionalliga-Wettstreit in Kassel mit der KG Nordhessen überdeutlich. So deutlich, dass alleine die Punkte der beiden Top-Heber Artyom Mkrtschyan und Yordan Atanasov ausgereicht hätten, um diesen Wettkampf positiv zu gestalten. Oder nur die Punkte von Robert Huben, Ricarda Oreja, Thomas Burghammer und Eva Kirchner - und das auch noch mit einem satten Vorsprung. "Das spannendste war die Autofahrt", sagte Wrobel mit einem Augenzwinkern. Zweieinhalb Stunden in Richtung Auestadion - der Wettkampf fand in einer Halle zwischen Fußballstadion und Eissporthalle statt - und das Ganze noch einmal zurück.

"Wir haben ganz bewusst darauf verzichtet, irgendwelche Bestmarken aufstellen zu wollen", sagte Wrobel. "Ende Februar dürfte es gegen Simpelveld ähnlich deutlich werden. Wir haben daher gesagt, dass wir unsere Kräfte für die wichtige Begegnungen im März gegen Derne und Mengede sparen wollen.

(the)
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