Duisburg: Rettungsdienst von Sperrung nicht beeinträchtigt

Duisburg : Rettungsdienst von Sperrung nicht beeinträchtigt

Fünf Tage lang waren die beiden Bahnübergänge Atroper Straße und Heiligenbaumstraße im Juni gesperrt. Grund war die Entgleisung eines Güterzugs am 20. Juni (wir berichteten). Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Süd hatte dazu eine Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Sie sorgte sich um die Sicherheit der Bewohner von Alt-Wanheim, vor allem um die Versorgung durch den Rettungsdienst. "Feuerwehr und Rettungsdienste waren sofort über die Sperrung informiert", erklärte dazu Bezirksamtsleiter Friedhelm Klein. Auch in die Ausschilderung der nötigen Umleitung über die Neuenhofstraße seien Polizei und städtische Verkehrsplanung einbezogen worden, so Klein.

In beiden Kreuzungsbereichen sei die Steuerung des jeweiligen Bahnübergangs sofort aus der Ampelsteuerung herausgenommen worden, fuhr der Amtsleiter fort. Auch die Baustellenampel an der Kaiserswerther Straße wurde an die neue Situation angepasst. Für den Rettungsdienst habe die Sperrung der Bahnübergänge damals zu keinerlei Schwierigkeiten geführt. Friedhelm Klein: "Beide Bahnübergänge konnten von Rettungsfahrzeugen passiert werden. Die jeweiligen Sicherungsposten waren instruiert."

(mkw)