IHK veranstaltet Speed-Dating im Flüchtlingen in Duisburg und Geldern

Aktion der Handelskammer : IHK: Speed-Dating mit Flüchtlingen

72 Geflüchtete konnten jetzt Kontakt zu niederrheinischen Firmen knüpfen. Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) waren schon zum zweiten Mal dabei.

Stimmt die Chemie? Diese Frage ist wichtig beim Speed-Dating, auch wenn es dabei um den Job geht. Firmen und Geflüchtete hatten jetzt in Duisburg und in Geldern die Chance, sich in zehn Minuten kennenzulernen. Die Niederrheinische IHK organisierte die Speed-Datings in Kooperation mit dem Integration Point der Stadt Duisburg, des Kreises Wesel, dem Jobcenter Kreis Wesel und der Stadt Geldern.

Insgesamt 72 Flüchtlinge nutzten in Duisburg die Gelegenheit, um Kontakte zu neun Betrieben am Niederrhein zu knüpfen. Das Speed-Dating bietet Personal-Verantwortlichen die Möglichkeit, sich in kurzen Gesprächen ein Bild von den Bewerbern zu machen. Während der Veranstaltung standen den Unternehmen Experten der beteiligten Organisationen zur Seite und informierten sie über verschiedene Fördermöglichkeiten.

Dieses Format überzeugt: Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH aus dem Duisburger Süden nimmt bereits zum zweiten Mal an der Veranstaltung teil. „Wir bilden bereits seit 2017 sehr erfolgreich Menschen mit Fluchthintergrund in unserem Unternehmen aus. Mit unserer Teilnahme am IHK-Speed-Dating möchten wir weiteren Menschen eine Perspektive bieten“, erklärt Celina Reimann von HKM.

Fragen zur Einstellung und betrieblichen Integration von Geflüchteten beantwortet die Willkommenslotsin der Niederrheinischen IHK, Alisha Kress, Telefon 0203 2821441, E-Mail kress@niederrhein.ihk.de

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