Duisburg: Homberger Wegweiser für Familien

Duisburg : Homberger Wegweiser für Familien

Ein kleines Heftchen soll Hilfestellung bieten, vor allem aber soll es die „Öffentlichkeit über das Angebot in Homberg und Hochheide informieren“, wie Jutta Flaßhove. Leiterin der Bezirksbibliothek und Mitglied des Arbeitskreises Homberg-Hochheide es nennt. Geschrieben und gedruckt, schwarz auf weiß, können jetzt nicht nur Neubürger die wichtigsten Informationen zu Veranstaltungen und (Vereins-) Angeboten in ihrer Nachbarschaft bekommen, sondern auch beispielsweise frisch gebackene Eltern. Verantwortlich für den Wegweiser ist der Arbeitskreis Homberg-Hochheide.

Wichtige Termine

Ganz nah am Familienleben dran, fast schon wie ein Mitglied, dass im Alltag dabei ist – der neue Familienwegweiser soll all das sein. Aus der täglichen Arbeit des Arbeitskreises war das Informationsdefizit über Familien- und Jugendangebote im Stadtteil bekannt und so wurde der Entschluss gefasst, genau an diesem Punkt Abhilfe zu schaffen. Mitte 2007 wurde dann die Idee zu einem Familienwegweiser geboren, in dem sich die einzelnen Institutionen vorstellen konnten und wichtige Termine des Halbjahres angegeben sind.

Insgesamt 24 Seiten umfasst der „Testlauf“ mit einer 1000er-Auflage, wie Jutta Flaßhove es nennt. Auf jeweils einer eigenen Seite präsentieren sich unter anderem die Katholische Kindertageseinrichtung St. Johannes, der Katholische Kindergarten St. Martin, die Gemeinschaftgrundschule Ottostraße, die Gemeinschaftshauptschule In den Haesen oder auch die Erich Kästner Gesamtschule. Auch das Falkenheim Homberg hat seine eigene Seite, die Stadtbibliothek oder auch die Außenstelle Homberg/Ruhrort/Baerl des Jugendamtes der Stadt Duisburg. Angereichert mit wichtigen Informationen zu den Einrichtungen, Telefonnummern und Anprechpartnern wurde so ein nützliches und vor allem praktischer Leitfaden für die Homberger entwickelt.

Für das zweite Halbjahr 2008 ist schon eine weitere Auflage geplant. Den Familienwegweiser erhalten Interessenten auf Anfrage bei den Mitgliedern des Arbeitskreises, wie etwa den Jugend- und Kultureinrichtungen der Stadt, also beispielsweise beim Jugendamt oder der Stadtbibliothek.

(RP)