Rheinhausen: Führung durch Technologie-Schmiede

Rheinhausen : Führung durch Technologie-Schmiede

Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) besucht, eines der größten verfahrenstechnischen Institute Deutschlands. Die Geschäftsführer Stefan Haep und Jochen Schiemann führten die Delegation in das noch aus der Krupp'schen Zeit stammende Hauptgebäude, stellten die Arbeit des Instituts vor und erläuterten, an welchen Forschungsschwerpunkten zurzeit gearbeitet wird. Die große Zahl der Einzelprojekte lässt sich in fünf Leitthemen zusammenfassen: Feinstaub, Nanotechnologie, funktionale Oberflächen, zukünftige Energieversorgung und hochtoxische Substanzen. Was nutzt aber die ganze Theorie, wenn man nicht sehen kann, wie etwas funktioniert? So kam nach dem Vortrag die Führung durch das Institut. Hierbei konnten die Besucher sehen, wie die realen Maschinen und Apparaturen aussehen. Wie aus Zukunftsvisionen Techniken entstehen, die alltagstauglich und beherrschbar werden, wurde den Besuchern an verschiedenen Forschungsapparaturen erläutert.

Der SPD Bezirksverband Rheinhausen hat das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) besucht, eines der größten verfahrenstechnischen Institute Deutschlands. Die Geschäftsführer Stefan Haep und Jochen Schiemann führten die Delegation in das noch aus der Krupp'schen Zeit stammende Hauptgebäude, stellten die Arbeit des Instituts vor und erläuterten, an welchen Forschungsschwerpunkten zurzeit gearbeitet wird. Die große Zahl der Einzelprojekte lässt sich in fünf Leitthemen zusammenfassen: Feinstaub, Nanotechnologie, funktionale Oberflächen, zukünftige Energieversorgung und hochtoxische Substanzen. Was nutzt aber die ganze Theorie, wenn man nicht sehen kann, wie etwas funktioniert? So kam nach dem Vortrag die Führung durch das Institut. Hierbei konnten die Besucher sehen, wie die realen Maschinen und Apparaturen aussehen. Wie aus Zukunftsvisionen Techniken entstehen, die alltagstauglich und beherrschbar werden, wurde den Besuchern an verschiedenen Forschungsapparaturen erläutert.

So wurde eine funktionierende Einrichtung zur Absorption des Klimagases CO2 gezeigt, mehrere Verfahren zur Rauchgaswäsche und zwei Apparaturen zur Gewinnung von Trinkwasser aus dem Meer beziehungswiese aus verschmutztem Wasser. Im letzten Teil der Führung wurden die neuesten Filtertechniken gezeigt, die ein Austreten von Stäuben aus Produktionsprozessen vermeiden. Ein Großteil der Besucher war überrascht, dass in Rheinhausen Technologien entwickelt werden, die helfen, die Luftqualität und die Energiegewinnung zu verbessern sowie Trinkwasser in Gebieten mit Knappheit zu produzieren.

(RP)
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