Frank-Walter Steinmeier besucht Schrott-Immobilie in Duisburg-Marxloh

Bundespräsident auf Antrittsbesuch: Steinmeier besichtigt Schrottimmobilie in Duisburg-Marxloh

Das deutsche Staatsoberhaupt kümmert sich am zweiten Tag seines Antrittsbesuchs in NRW um Problemthemen wie Schrottimmobilien, mangelnden Respekt vor Polizisten und die Integration von Flüchtlingen. Und er besucht ein Brautmodengeschäft.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt am Dienstag seinen zweitägigen Antrittsbesuch in Nordrhein-Westfalen fort. In Duisburg besucht das Staatsoberhaupt den Stadtteil Marxloh, in dem mehrheitlich Ausländer leben. Er informiert sich dort unter anderem über den Umgang der Stadt mit Schrottimmobilien. Auch Besuche eines für den Stadtteil typischen Brautmodengeschäfts sowie einer Grundschule stehen auf dem Programm.

In Dortmund redet der Bundespräsident mit Polizeibeamten über Respekt und Gewalt gegenüber der Polizei sowie Herausforderungen in Problemvierteln. Im sauerländischen Altena trifft er Flüchtlingsfamilien und Ehrenamtliche. Das Programm endet mit einem Bürgerempfang in Arnsberg.

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Steinmeier wird wie am Vortag von seiner Ehefrau Elke Büdenbender begleitet. In Altena und Arnsberg sind außerdem NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und dessen Frau dabei. Am Montag hatte sich der Bundespräsident in das Goldene Buch der Stadt Düsseldorf eingetragen und auf dem Marktplatz mit Bürgern gesprochen. Später war er zu Besuch bei der Rheinischen Post.

Der frühere Außenminister wuchs im Kreis Lippe auf. Seit März 2017 ist er Bundespräsident. Seinen zweiten Amtssitz in Bonn hatte der gelernte Jurist bereits Ende Mai 2017 besucht.

Frank-Walter Steinmeier zu Besuch bei der Rheinischen Post
(lsa/lnw)