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Duisburger Hafen will Energie besser nutzen und Vorbild für andere Häfen sein

Mit dem Fraunhofer Institut : Hafen will Energie besser nutzen

Die Duisburger Hafen AG (duisport) und das Fraunhofer Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (Umsicht) erarbeiten gemeinsam mit „enerPort“ ein Gesamtkonzept zur Energienutzung und -versorgung des über 1550 Hektar großen Hafenareals. Ein neues Gesamtkonzept soll dabei übertragbare Lösungen zum Ergebnis haben.

Das teilte der Duisburger Hafen am Dienstag mit. enerPort, das mit mehr als einer Million Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert werde, verfolge am Beispiel des Duisburger Hafens einen cross-industriellen Ansatz zur Kopplung von Energiewirtschaft mit den Bereichen Wohnen, Gewerbe, Industrie, Logistik und Verkehr, heißt es.

In einem ersten Schritt definiert der Duisburger Hafen die Energiethemen, deren Optimierung angestrebt wird. In einem nächsten Schritt entwickeln die beiden Projektpartner übertragbare Lösungen für andere Binnenhäfen und ein Gesamtkonzept für die bessere Energienutzung und –versorgung.

„Der Duisburger Hafen weiß es sehr zu schätzen, dass seine Mitarbeiter als Hafenpraktiker gemeinsam mit Wissenschaftlern Fundamentales zur Energiewende erarbeiten können. Der Duisburger Hafen als weltweit größter Binnenhafen möchte ein Zeichen setzen für andere Binnenhäfen“, heißt es in der Mitteilung.