Wasserstoffpipeline von Dorsten nach Hamborn „Wir werden keine Häuser abreißen“

Duisburg/Schermbeck/Dinslaken · Die rund 42 Kilometer lange Pipeline Dorsten-Hamborn (DoHa) soll ab 2026 große Mengen grünen Wasserstoffs zum Stahlwerk von Thyssenkrupp im Duisburger Norden transportieren. Wo die Trasse verlaufen soll und was die Betreiber planen.

 Die geplanten Direktreduktionsanlagen von Thyssenkrupp Steel haben einen riesigen Bedarf an Wasserstoff.

Die geplanten Direktreduktionsanlagen von Thyssenkrupp Steel haben einen riesigen Bedarf an Wasserstoff.

Foto: Thyssenkrupp Steel