Duisburg-Marxloh: Angela Merkel stellt sich Fragen der Bürger

Besuch in Marxloh: Merkel: Toleranz ist nicht zu verwechseln mit Regellosigkeit

Beim Bürgerdialog von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Duisburg-Marxloh kamen am Dienstag Anwohner, Sozialarbeiter und Stadt-Vertreter zu Wort. Es ging unter anderem um die Rolle von Rumänen und Bulgaren im Stadtteil, fehlende Migranten in der Verwaltung und fehlendes Geld. Lesen Sie hier unser Liveblog im Protokoll.

Nach Berlin und Rostock nun also Duisburg: Am heutigen Dienstag traf Merkel in einem Marxloher Hotel rund 60 Menschen zu ihrem dritten Bürgerdialog. Bei ihrer Ankunft wurde die Kanzlerin mit Applaus und Buhrufen empfangen. Für Erheiterung sorgte in der Gesprächsrunde die Bemerkung "Mutti kommt zu Multi-Kulti", punkten konnte Merkel mit der Frage "Was würden Sie an meiner Stelle tun?"

Die Aussagen aus dem Bürgerdialog, die hängen bleiben, haben wir hier zusammengestellt.

  • Marxloh

Die Diskussionsrunde gibt es hier im Live-Blog zum Nachlesen:

  • 8/25/15 12:50 PM
    Wir melden uns im Laufe des Nachmittags mit Zusammenfassungen und Analysen zum Thema. Wir danken für die Aufmerksamkeit!
  • 8/25/15 12:50 PM
    Der Bürger-Dialog ist zu Ende. Am Ende gab es Applaus für Merkel.
  • 8/25/15 12:49 PM
    Merkel: Deshalb muss die Polizei so viel Verstärkung bekommen, dass sie keine Angst mehr hat.
  • 8/25/15 12:49 PM
    Merkel: Das darf nicht passieren. Deshalb habe ja auch Minister Jäger die Hundertschaft eingesetzt. Dies sei erst mal eine richtige Entscheidung. Sie sei sicher, dass der Minister diesen Einsatz verlängere, falls nötig.
  • 8/25/15 12:48 PM
    Doch noch eine Frage. Eine Frau sorgt sich um die Sicherheit. Warum hat sogar die Polizei schon Angst nach Marxloh zu kommen?
  • 8/25/15 12:45 PM
    Der letzte Fragesteller. Er ist Unternehmer und berichtet von Problemen mit Mitarbeitern, die nur geduldet sind. Merkel berichtet von guten Nachrichten: Alle Altfälle sollen zeitnah neu bearbeitet werden. Wann immer möglich, sollen Menschen dann eine dauerhafte Genehmigung bekommen.
  • 8/25/15 12:43 PM
    Merkel: Das Problem muss transparent gemacht werden. Aber das allein sei natürlich keine Lösung.
  • 8/25/15 12:41 PM
    Jetzt geht es ums Thema Schrott-Immobilien. Schleuser und ihre Kumpanen kaufen alte, baufällige Häuser und bringen Flüchtlinge darin unter.
  • 8/25/15 12:40 PM
    Merkel verspricht den Teilnehmern, die Themen mitzunehmen. Noch in diesem Jahr sollen die Probleme und Fortschritte noch einmal diskutiert werden.
  • 8/25/15 12:34 PM
    Merkel: Ich werde künftig mehr über das reden, was hier klappt. Und weniger darüber reden, was hier nicht klappt.
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(RP)