Duisburger Künstler flieht aus Ostfriesland Knietief im braunen Sumpf

Duisburg · 16 Jahre lang pendelt ein Künstler zwischen seiner Heimatstadt Duisburg und der ostfriesischen Kleinstadt Esens. Dort sieht er rechte Verstrickungen und legt sich mit dem Sohn von Hitlers Lieblingsmaler an. Dann wird er angegriffen. Und kehrt dem Ort endgültig den Rücken.

 Cyrus Overbeck.

Cyrus Overbeck.

Foto: Christoph Reichwein (crei)