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Duisburg: Feuerwehr beteiligt sich am „Twittergewitter“

Social-Media-Aktion : Feuerwehr beteiligt sich am „Twittergewitter“

Die Duisburger Feuerwehr berichtet am Dienstag ab 8 Uhr für 12 Stunden live aus ihrem Berufsalltag. Im vergangenen Jahr haben bundesweit 41 Städte mitgemacht.

Anlässlich des europaweiten Notruftages am 11. Februar beteiligten sich bereits im vergangenen Jahr Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland am sogenannten „Twittergewitter“. Am heutigen Dienstag lassen bundesweit insgesamt 47 Feuerwehren erneut die Bevölkerung zwölf Stunden lang am Einsatzgeschehen teilhaben.

Über den Kurznachrichtendienst „Twitter“ und dem Hashtag #Duisburg112 wird es ab 8 Uhr neben Tipps zu Notruf, Verhalten im Notfall, Rettungsgasse, Hintergrundinformationen aus dem Feuerwehralltag, Tipps für Bewerberinnen und Bewerber auch so manchen Blick hinter die Kulissen geben, verspricht die Duisburger Feuerwehr. Seit Oktober 2019 bereiten sich die Einsatzkräfte in der Stadt auf diesen Aktionstag vor.

Welche Rolle die sozialen Netzwerke für die Einsatzkräfte spielen, verdeutlicht Duisburgs Feuerwehrchef: „Social-Media gewinnt für uns immer mehr an Bedeutung. Die Duisburger erhalten so im Einsatzfall schnelle und vor allem gesicherte Informationen aus erster Hand. Zeitgleich können wir über die sozialen Netzwerke bei großen Einsatzlagen aber auch wichtige Informationen gewinnen. Darum war es für uns selbstverständlich, dass wir wieder mitmachen“, sagt  Oliver Tittmann.

  • Zwölf Stunden Einsatzgeschehen : Twittergewitter der Feuerwehr Düsseldorf
  • Die Feuerwehrmänner Thomas (links) und Sven
    Premiere : Feuerwehren in 17 NRW-Städten starten „Twittergewitter“
  • #112live : Feuerwehren nonstop im Einsatz beim Twittergewitter

Zu lesen und anzuschauen gibt es bei der Aktion eine ganze Menge. Rund 16.000 Tweets setzten die vergangenes Jahr teilnehmenden 41 Berufsfeuerwehren in zwölf Stunden ab. Damit war der gemeinsame Hashtag #112Live einer der Top-Trends im Februar. Insgesamt 13 Millionen Interaktionen mit anderen Nutzern konnten die Feuerwehren registrieren.

Wer nun Interesse hat: Die Beiträge der Feuerwehr Duisburg können auch ohne Anmeldung unter https://twitter.com/FeuerwehrDU gelesen werden.

(th)