Duisburg: "Beat Freaks" lächeln sich zum Sieg

Duisburg : "Beat Freaks" lächeln sich zum Sieg

Die "Four Funnysteps" aus Rheinberg und Krefeld und die "Beat Freaks" aus Wesel und Schermbeck hatten beim DAK-Dance Contest im CityPalais gestern die Nase vorn. Der Familientag mit vielen unterhaltsamen Angeboten kam prima an. Im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage geben.

Charlotte, die beiden Annas, Annika, Katrin, Nathalie und Nadia strahlen. Die sieben Mädchen der Gruppe "Beat Freaks" im Alter zwischen 14 und 17 Jahren lächeln vor, während und nach ihrer Vorstellung. Von Nervosität keine Spur. Das nötigt auch Expertin Julia Paulerberg von der gleichnamigen Duisburger Tanzschule und Ali Chopan, Deutscher HipHop-Meister 2007 und Teilnehmer der "Supertalent"-Show, Respekt ab.

"Das war Tanzen auf hohem Niveau", lobt Chopan alle Teilnehmerinnen am DAK Dance Contest. Auch Moderator Tobias "Tobi" Wobbe weist darauf hin, dass es an diesem Tag keine Verlierer gibt. Schließlich sind die drei teilnehmenden Teams der Kategorie "Kids" und acht Formationen der Sparte "Young Teens" erst nach einem vorigen Jury-Entscheid und einem Online-Voting ins Halbfinale gekommen.

Hier stimmt einfach alles

Dass sich hartes Training lohnt, stellen die Mädchen von "Beat Freaks" mit einer perfekten Show unter Beweis. Rhythmusgefühl, Akrobatik, Synchronität, Ausstrahlung, Kreativität — hier stimmt einfach alles. Am Ende liegen sich die Mädchen jubelnd in den Armen. Zuvor haben Neele, Elena, Leonie und Mara aus Rheinberg und Krefeld den Wettbewerb in der Kategorie "Kids" gewonnen. Das Quartett "Four Funnysteps" zeigt, dass auch Zehnjährige schon tänzerisch Großartiges leisten können.

Alexander Ochtrop, Marketingleiter der DAK in Duisburg, zeigte sich hinterher zufrieden mit der Resonanz auf den Familientag, den die Krankenkasse ausgerichtet hatte. "Beim nächsten Mal werden wir noch früher dafür werben — dann haben die Teilnehmerinnen auch noch mehr Zeit, an ihrer Choreographie zu feilen", sagte er. Die Stimmung im CityPalais war nicht nur bei den Tänzerinnen und ihren Fans — vor allem natürlich Eltern und Großeltern — prächtig.

Auch die Aussteller und Kooperationspartner im CityPalais, darunter auch die Rheinische Post, konnten sich über mangelnde Resonanz nicht beklagen. Dass die Besucher "so ganz nebenbei" noch allerhand zum Thema Gesundheit und Fitness erfuhren, war ganz im Sinne der DAK.

(RP)