Duisburg: Azubis bei ThyssenKrupp starten ins Ausbildungsjahr

Duisburg : Azubis bei ThyssenKrupp starten ins Ausbildungsjahr

"Wir freuen uns, dass sich so viele junge Menschen für eine spannende Aufgabe bei ThyssenKrupp entschieden haben", so Oliver Burkhard, Personalvorstand der ThyssenKrupp AG. Insgesamt 890 Jugendliche starten bis einschließlich 1. September ins Ausbildungsjahr bei ThyssenKrupp. "Bei uns erleben die Auszubildenden die ganze Palette des industriellen Know Hows. Vom klassischen Stahl über modernste Aufzugtechnologie, bis hin zum Rohstoffhandel," erklärt Burkhard.

Bundesweit hat ThyssenKrupp derzeit über 3200 Auszubildende. Vom Bürokaufmann über die Chemielaborantin bis hin zum Werkstoffprüfer und dem Zerspanungsmechaniker bietet ThyssenKrupp über 50 verschiedene Ausbildungsberufe an. Ganz vorne in den Top Ten der Ausbildungsberufe des Industriekonzerns liegt auch in diesem Jahr der Industriemechaniker, gefolgt vom Mechatroniker und dem Kaufmann für Groß- und Außenhandel.

In 30 Ausbildungswerkstätten und 54 Werksschulen werden die Berufsanfänger von 129 hauptberuflichen Ausbildern betreut. Um die Qualität der Ausbildung weiter zu erhöhen, investiert der Konzern fortlaufend in die Ausbildungskapazitäten. So begann beispielsweise im laufenden Geschäftsjahr die Anlagenbausparte mit dem Bau zweier neuer Ausbildungszentren. Diese liegen an den Standorten von ThyssenKrupp Industrial Solutions in Beckum sowie ThyssenKrupp System Engineering in Lockweiler. An insgesamt 34 Standorten bundesweit kooperiert ThyssenKrupp außerdem mit Hochschulen und bietet duale Studiengänge an. Die Schwerpunkte liegen bei Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften.

Mit aktuell 5,4 Prozent liegt die Ausbildungsquote leicht unter dem Vorjahr (5,6 Prozent), bleibt jedoch seit Jahren auf einem konstanten Niveau. Die meisten Ausbildungsplätze entfallen nach wie vor auf Nordrhein-Westfalen. Die meisten fänden den Weg zum Unternehmen über eine Initiativbewerbung, berichtet Heike Neumann, Pressesprecherin von ThyssenKrupp.

(RP)