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Karneval: Zwei Gruppen aus dem Stadt-Süden im Kamelleregen-Finale

Karneval : Zwei Gruppen aus dem Stadt-Süden im Kamelleregen-Finale

Zwei Gruppen aus dem Düsseldorfer Süden, die beim Kamelleregen der Düsseldorfer Stadtwerke teilnehmen, haben es in die zweite und finale Runde geschafft: der GaratherAmazonencorps und die Kamellegemeinschaft "Karneval im Düsseldorfer Süden". Nicht bis ins Finale vorgedrungen sind die Itterer mit ihrem Veedelszug. Noch bis einschließlich morgen kann man mit seiner E-Mail-Adresse auf der Seite "www.kamelleregen.de/wettbewerb" abstimmen. Die drei Karnevalsgruppen mit den meisten Stimmen im Finale erhalten Wurfmaterial: Der erste Platz 30.

Zwei Gruppen aus dem Düsseldorfer Süden, die beim Kamelleregen der Düsseldorfer Stadtwerke teilnehmen, haben es in die zweite und finale Runde geschafft: der Garather Amazonencorps und die Kamellegemeinschaft "Karneval im Düsseldorfer Süden". Nicht bis ins Finale vorgedrungen sind die Itterer mit ihrem Veedelszug. Noch bis einschließlich morgen kann man mit seiner E-Mail-Adresse auf der Seite "www.kamelleregen.de/wettbewerb" abstimmen. Die drei Karnevalsgruppen mit den meisten Stimmen im Finale erhalten Wurfmaterial: Der erste Platz 30.

000 Tütchen mit Gummibärchen, der zweite Platz 20.000 und der dritte Platz 10.000. Zwischenzeitlich hatten sich die Garather im Vorentscheid auf Position eins gevotet, waren dann aber von den Monheimern überholt worden. Ihren möglichen Gewinn wollen sie bei den Veedelszügen in Hassels-Reisholz, Baumberg und Monheim unter das jecke Volk bringen. Die jecke Gruppe aus Hassels und Reisholz um Quatschkopp Dirk Angerhausen hat es gestern morgen grade eben in den Endausscheid geschafft, bei dem alle zehn Bewerber wieder mit null Stimmen starten.

Ihr möglicher Gewinn ist für den Veedelszug der Quatschköppe am Karnevalssonntag gedacht. Das Finale läuft etwas anders als der Vorentscheid. War es in der ersten Runde noch erlaubt, mehrfach seine Stimme abzugeben, ist im Finale nur noch die Abgabe einer Stimme pro E-Mail-Adresse möglich. Die Stadtwerke weisen daraufhin, dass die Adressen nicht zu Werbezwecken genutzt werden. Am 17. Februar werden die Gewinner veröffentlicht. (rö)

(RP)