Will Ferrell erzählt Fäkalwitz über Düsseldorf

Bei Jimmy Kimmel : Will Ferrell erzählt Fäkalwitz über Düsseldorf

Eigentlich wollte der US-Schauspieler nur seinen neuen Film bewerben. Dann verriet er im Gespräch mit Jimmy Kimmel, welche Formulierung ein Kollege benutzt, wenn der mal „groß“ muss.

Will Ferrell ist ein Freund des derben Humors. Das hat er nicht nur in Filmen wie „Anchorman“ oder „Die Eisprinzen“ bewiesen. Kürzlich war der Hollywood-Schauspieler mit seinem Kollegen John C. Reilly zu Gast bei Jimmy Kimmel, um ihren gemeinsamen Film „Holmes & Watson“ zu bewerben.

Doch dann erzählte Ferrell, was er an Reilly besonders mag: seine fantasievollen Ausdrücke, wenn dieser seinen Toilettengang ankündigt. So sage Reilly, wenn er „groß“ müsse: „I gotta find my passport, because I’m taking a trip to Düsseldorf“ (deutsch: „Ich muss meinen Pass finden, weil ich eine Reise nach Düsseldorf mache“).

Klingt erstmal so, als ob Reilly ganz Düsseldorf für eine Toilette halte - dahinter steckt aber ein Wortspiel. „To go No.2“, sagt ein US-Amerikaner, wenn er mal „groß“ muss. Daraus entwickelte sich die Formulierung „to drop a deuce“, weil „deuce“ im Englischen auch „Zwei“ bedeutet. Dieses „deuce“ wiederum spricht ein Amerikaner beinahe so aus wie die erste Silbe von Düsseldorf, das für ihn zu Dusseldorf wird.

Der Schlager „Wärst du doch in Düsseldorf geblieben“ erhält da gleich eine völlig neue Bedeutung.

(seda)
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