Düsseldorf: Unternehmen entschuldigt sich bei Fluggästen

Düsseldorf: Unternehmen entschuldigt sich bei Fluggästen

Das Unternehmen, das für die Gepäckausgabe der Eurowingsflüge am Düsseldorfer Flughafen zuständig ist, hat sich bei den Passagieren der Maschine aus Faro entschuldigt, deren Koffer verspätet und nass ausgehändigt worden waren..

Eineinhalb Stunden dauerte es insgesamt, bis alle Fluggäste der Maschine am 3. Dezember ihre Koffer wieder hatten. Weder über Lautsprecher wurden sie informiert noch war Personal in Sicht. Der Flughafen Düsseldorf verwies auf das Unternehmen Aviapartner. Das hat sich nun zu dem Vorfall geäußert. "Unsere Recherchen haben ergeben, dass es sich um einen technischen Defekt innerhalb der Prozesskette handelte", sagt Thomas Bethke, General-Manager von Aviapartner Düsseldorf. "Dass das Gepäck nass geworden ist, liegt unter anderem daran, dass jedes Gepäckstück zwischen dem Flugzeug und den Gepäckwagen auf dem Förderband liegt und dem Wetter ausgesetzt ist. Erst nach vollständiger Beladung des Gepäckwagens kann dann eine Schutzplane benutzt werden."

Aviapartner bedauere die "Unannehmlichkeiten", die entstanden seien. "Wir werden diesen einzelnen Vorfall selbstverständlich sorgfältig analysieren, um unsere Abläufe in Zukunft noch weiter zu verbessern", sagt Bethke. Am Wochenende vom 1. bis 3. Dezember sei es bei vier von insgesamt 147 Ankünften zu einer verspäteten Ausladung beim ersten Gepäck und zu acht Verspätungen beim letzten Gepäckstück gekommen.

(eler)