Düsseldorf: Triathlon: Sperrungen in der Nacht abgebaut

Düsseldorf : Triathlon: Sperrungen in der Nacht abgebaut

Der Düsseldorfer Triathlon T3 ist mit einem Teilnehmerrekord zu Ende gegangen. Erstmals nahmen mehr als 2300 Sportler an der Großveranstaltung Teil. Das waren gut 300 Sportler mehr als beim vorangegangenen Triathlon im Jahr 2012.

Auch die Zahl der Besucher des Sportereignisses ist gegenüber den Vorjahren deutlich gestiegen. Am Sonntag verfolgten mehr als 40 000 Gäste den Triathlon. Entlang der Laufstrecke und im Medienhafen standen die meisten Besucher. Vom Platz vor den Gehrybauten beobachteten Tausende die Schwimmstarts der einzelnen Teilnehmerfelder.

Die Schwimmstrecke führte vom Privathafen in das alte Hafenbecken, unter der Brücke hindurch und wieder zurück. Die Wechselzone war unter dem Rheinturm eingerichtet worden. Die Laufstrecke führte durch Unterbilk und den Medienhafen. Um Kollisionen zwischen Sportler und Besuchern auf der Laufstrecke zu verhindern, war der Bereich mit Sperrgittern abgetrennt. An 49 so genannten Schleusen sorgten Helfer dafür, dass Besucher die Laufstrecke problemlos passieren konnten.

Um die Fahrradstrecke abzusichern, waren bereits am Samstag viele Parkplätze in den Stadtteilen links und rechts des Rheins geräumt worden. Betroffen waren neben dem Medienhafen auch die Cecilienallee, die Rotterdamer Straße, der Kaiser-Wilhelm-Ring, die Reuterkaserne , die Fritz-Roeber-Straße sowie die Berger Allee.

Nach Angaben der Polizei und der Organisatoren kam es gestern zu keinen größeren Staus oder sonstigen Beeinträchtigungen im Streckenverlauf. Keiner der Sportler zog sich ernsthafte Verletzungen zu.

Ab etwa 19.30 Uhr begannen die Helfer mit dem Abbau der Absperrungen. Bis etwa 2 Uhr in der Frühe sollten alle Sperrungen — auch die der Rheinbahnstrecken — aufgehoben sein.

Für einen reibungslosen Ablauf des Düsseldorfer Triathlons waren mehr als 480 freiwillige Helfer im Einsatz.

(RP)
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