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Lörick: 30 Jahre Bridge im Linksrheinischen

Lörick : 30 Jahre Bridge im Linksrheinischen

13 Spieler gründeten 1983 im damaligen "Haus Rheineck" den Club.

Der Düsseldorfer Bridge-Club feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Bereits Anfang Januar hatten sich die Mitglieder und Gäste zu einem Jubiläumsturnier im Gemeindezentrum der Kirche St. Maria, Hilfe der Christen getroffen. "154 Spieler aus der Region haben daran teilgenommen", freut sich die Vorsitzende Margot Penning. Es sei ein wunderbares Ereignis gewesen, denn seit Jahren hat es in Düsseldorf ein Turnier in dieser Größenordnung nicht mehr gegeben.

Die Teilnehmer wurden mit selbstgebackenem Kuchen und herzhaften Häppchen in der Pause bei Laune gehalten. Und Preisgelder gab es für die vorderen Plätze sowie Sachpreise für alle übrigen Spieler bis einschließlich des letzten Platzes. "Die Sachpreise haben wir seit langem gesammelt, einige Oberkasseler und Heerdter Unternehmen haben einen Teil dazu beigesteuert", so die Vorsitzende.

Am 7. Dezember 1983 kamen 134 Spieler im ehemaligen "Haus Rheineck" in Heerdt überein, einen ersten Bridgeclub in Düsseldorf zu gründen. 1984 wurde er unter dem Namen "Düsseldorfer Bridge-Club Kontakt" ins Vereinsregister aufgenommen.

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Jetzt, nach 30 Jahren, hat er 100 Mitglieder, darunter noch vier Spielerinnen aus dem Gründungsjahr. Regelmäßig trifft sich die Gruppe zweimal wöchentlich zu Turnieren, die im Löricker Gemeindesaal stattfinden. "Sie sind sehr gut besucht, obwohl es inzwischen zwei weitere linksrheinische Clubs gibt", sagt Margot Penning.

Der Club hat einen guten Ruf. Schließlich ist er mit drei Teams in der Bezirksliga vertreten und richtet die Düsseldorfer Stadtmeisterschaft aus. Margot Penning: "Wir geben uns große Mühe, beteiligen uns an Veranstaltungen des Bridge-Verbandes, beispielsweise dem Challenger-Club und den Bezirks-Simultanturnieren, was unseren sportlichen Charakter unterstreicht."

Für die Zukunft wünscht sich der Vorstand, zu dem neben Margot Penning ihre Stellvertreterin Renate Thomas, Sportwart Günter Küsters, Schatzmeisterin Padma Chengappa und Schriftführerin Irmgard Kabisch gehören, eine zusätzliche Spielmöglichkeit, vorzugsweise auf der linken Rheinseite. "Darüber hinaus freuen wird uns über neue Spieler, die bei uns mitmachen möchten."

(hiw)