Smarte Pflanzen für Klimawandel und Ernährungssicherung Feld-Forschung mit 4000 Gerstensorten

Düsseldorf · Auf einem Feld in Himmelgeist läuft ein Experiment der Heinrich-Heine-Universität zum Klimawandel und der Ernährungssicherung. Pflanzenwissenschaftler sind hier smarten Pflanzen mit Zukunftspotenzial auf der Spur.

 Projektleiterin Delphine Van Inghelandt (M.) und ihre Studenten Michael Schneider und Yanrong Gao (r.) sammeln Daten zur Fotosynthese der Pflanzen.

Projektleiterin Delphine Van Inghelandt (M.) und ihre Studenten Michael Schneider und Yanrong Gao (r.) sammeln Daten zur Fotosynthese der Pflanzen.

Foto: Simona Meier

Mitten in der Nachbarschaft läuft ein großes Experiment. Unscheinbar anzusehen, denn auf dem Feld in Himmelgeist wächst Gerste. Dass es gleich 4000 verschiedene Sorten mit weltweiter Herkunft sind, kann ein Laie nicht sofort erkennen. Schilder weisen darauf hin, das Feld am Rande von Himmelgeist bitte nicht zu betreten. Hier forscht das Institut für Quantitative Genetik und Genomik der Pflanzen des Exzellennzclusters CEPLAS der Heinrich-Heine-Universität. Projektleiterin Delphine Van Inghelandt: „Unser Institut erforscht hier auf dem Feld die Anpassung der Gerste an den Klimawandel.”