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Heerdt: 741-Projektgesellschaft spendet Trikots

Heerdt : 741-Projektgesellschaft spendet Trikots

Andreas Bahners und Gerd Schmitz übergaben den keinen Fußballspielern den neuen Sportdress.

Die jungen Fußballspieler Tilo, Fabian, Thomas, Niklas, Simon, David, Georgios, Theo und Torwart Joshua sowie ihre Mitspieler sind stolz. Künftig können sie in schicken türkisfarbenen Trikots — Hose, ein lang und ein kurzärmeliges Oberteil — auslaufen und dem Ball auf dem Gelände des CfR links nachjagen.

Ein vorweihnachtliches großzügiges Geschenk im Wert von etwa 500 Euro, das Andreas Bahners und Gerd Schmitz von der "741 Projektentwicklung GmbH" (Bunkerumbau Papillon) übergaben. So ist dann auch die Vorderseite der Trikots mit der Internetadresse "www.km741.de" bedruckt, auf dem Rücken prangt die Wunschzahl der kleinen Fußballer.

"Ihr erstes Spiel mit den neuen Trikots ist in dieser Woche", sagt Trainer Markus Schmidt, der sich ebenso wie seine 15 Jungs über das neue Outfit freut. Andreas Bahners: Der Wunsch der Kinder nach neuer Sportbekleidung wurde uns von ehrenamtlich tätigen Eltern der E-Jugend des CfR vermittelt. Wir haben ihn gerne erfüllt, weil wir damit einmal mehr unsere Verbundenheit zum Stadtteil ausdrücken wollen." Schließlich sei Ziel der Gesellschaft, die Entwicklung des Stadtteils zu unterstützen. Sicherlich gehe das in erster Linie über die Immobilienschiene des Bunkerumbaus, "doch haben wir die Trikot-Idee so gut gefunden, dass wir sie umgesetzt haben".

Wer den Internet-Hinweis www.km741.de öffnet, bekommt einen Videofilm über die Umwandlung des Heerdter Bunkers Pariser Straße in ein schickes Wohnquartier eindrucksvoll vor Augen geführt. Hässlicher grauer Beton entpuppt sich Stück für Stück zum Schmetterling "Papillon". Die Arbeiten gehen zügig voran. Vor Weihnachten werden die Verbauarbeiten für die Tiefgarage nach Berliner Bauart, wie bei der Oberkasseler Tiefgarage, fertig sein. Ebenso gut läuft der Verkauf der insgesamt 24 Wohnungen. Gerd Schmitz: "Vor Weihnachten werden noch zwei Verträge unterschrieben, die restlichen sechs Wohnungen sind von verschiedenen Käufern bis Januar/Februar zugesagt." Dann seien alle Wohnungen verkauft.

(hiw)