Neue IT-Ausstattung für das Marie-Curie-Gymnasium in Düsseldorf

Gut gemacht : Neue IT-Ausstattung für das Marie-Curie-Gymnasium

Bezirksvertretung 7 hat für Schule fast 100.000 Euro zur Verfügung gestellt. Gerresheimer Jonges spenden 3000 Euro für Kletterprojekt „Hoch hinaus“

Bezirksvertretung 7 Oberbürgermeister Thomas Geisel hat mit Bezirksbürgermeister Karsten Kunert die neue IT-Ausstattung dem Marie-Curie-Gymnasium in Gerresheim übergeben. Die Bezirksvertretung 7 hat für das Gymnasium Mittel in Höhe von rund 92.500 Euro zur Anschaffung von IT-Geräten bereitgestellt. Über das Sachgebiet eSchool im Schulverwaltungsamt wurden 180 iPads, sieben Schränke, drei Mac Mini sowie Festplatten, vier Macbook Air, zwei Apple TV, zwei mobile Beamer sowie zwei mobile Koffer angeschafft.

„In Düsseldorf nimmt das Thema Bildung einen herausragenden Stellenwert ein. Über 1,3 Milliarden Euro wird die Landeshauptstadt in den Schulbau investieren. Die Versorgung mit Wlan liegt zum neuen Schuljahr bei 100 Prozent. Über 860 Unterrichtsgebäude sind jetzt mit Wlan ausgestattet. Denn die Schulen stehen vor der großen Herausforderung, junge Menschen gerade auch für den digitalen Wandel fit zu machen. Insofern freue ich mich auch über die Unterstützung der Bezirksvertretung im Stadtbezirk 7“, so Geisel.
Gerresheimer Jonges Auch die Gerresheimer Jonges können stolz sein. Mitglieder übergaben in der Franz-Marc-Schule einen großzügigen Spendenscheck. Begleitet wurden sie von Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke, die Grußworte des Oberbürgermeisters überbrachte und in seinem Namen den Gerresheimer Jonges dankte, Bezirksbürgermeister Karsten Kunert, seinem Stellvertreter Hanno Bremer, dem Landtagsabgeordneten Marco Schmitz sowie dem Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek als Schirmherrn der Spendenaktion.Die Spende ist für das Projekt „Hoch hinaus“ vorgesehen.

Dabei geht es darum, Schülern im Hochseilgarten am Unterbacher See die Möglichkeit zu geben, Mut und Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen, aber auch, Kooperationsgeist zu entwickeln und im Team zu agieren. Besonders Jugendliche, die sich im „normalen“ Schulalltag nicht immer zurecht finden, bekommen durch die Herausforderungen des Hochseilgartens die Chance, zu zeigen, was in ihnen steckt, und sie können lernen, mit Anderen in Aktion zu treten. (arc)

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