Garath : Markt in Süd-West kann bleiben

Nur die Stromversorgung in der Passage muss noch geklärt werden.

Sobald die Bauarbeiten mit dem Abriss der Hoffnungskirche beginnen, können die Marktbeschicker, die donnerstags auf der Ricarda-Huch-Straße stehen, um ziehen.

Bezirksverwaltungschef Uwe Sandt will nächste Woche Donnerstag mit den Händlern die in Frage kommenden Standorte besichtigen. Seitens der Verwaltung gibt es weder für den Platz vor dem Hildegardisheim noch für den Standort in der Passage in Höhe der Brandruine Goldener Ring Bedenken.

Auch Fred Puck, Vorsitzender der Bürger- und Interessensgemeinschaft Garath (BIG), ist froh, dass eine Lösung gefunden wurde. Denn er hat mit der BIG den kleinen Wochenmarkt initiiert und kümmert sich auch weiterhin darum, dass im ehemaligen Einkaufszentrum Garath Süd-West die Nahversorgung gesichert ist.

Doch auch die Marktbeschicker, die bisher weder Standmiete noch Stromgebühren zahlen, müssen ihren Obolus leisten. An dem neuen Standort müssen sie für den Strom bezahlen. Die Stromversorgung ist auf dem Platz vor dem Hildegardisheim gesichert, aber nicht in der Einkaufspassage. Dort steht zwar ein Trafo, aber die Versorgung ist noch nicht geregelt. Deshalb soll zum Termin am Donnerstag ein Vertreter der Stadtwerke kommen.

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Auch müssen sich die Marktbeschicker darum kümmern, wie sie auf ihren künftigen Platz gelangen. Denn die Ricarda-Huch-Straße ist ab Mitte Februar Baustellenzufahrt. Deshalb müssen sie noch mit dem Bauträger abstimmen.

(wa.)