Kommentar : Bitte verständlich

Für das Projekt Garath 2.0 hat die Stadt ein Institut aus Dortmund engagiert - wegen des anderen Blickwinkels. Das ist gut und richtig. Auch wenn es viel Geld kostet. Die Mitarbeiter wollen jetzt bei Treppenhausgesprächen mit den Garathern in Kontakt kommen.

Wenn sie dabei allerdings so agieren wie in der Sitzung der Bezirksvertretung, dann ist der Erfolg des wichtigen Zukunftsprojekts nicht garantiert. Zu abstrakt, zu allgemein und in einer Fachsprache redend, versuchten die beiden Dortmunder, ihr Konzept zu erklären. Wenn sie so wie mit den Stadtteilpolitiker mit den Garathern sprechen, scheitert das Projekt schon, bevor es überhaupt umgesetzt werden kann. Da müssen Dortmunder runter vom hohen Ross. wa.

(RP)