Düsseltal: Im Sommer 2019 soll der Zoopark fertig sein

Sitzung der Bezirksvertretung 2 : Im Sommer 2019 soll der Zoopark fertig sein

Im Frühjahr 2019 soll der dritte Wiederaufbauabschnitt starten. Rund fünf Monate werden die Arbeiten dauern.

Wenn alles nach Plan läuft, wird der Wiederaufbau des Zooparks im kommenden Sommer beendet sein. In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung 2 (Düsseltal, Flingern-Nord und -Süd) stellt das Gartenamt den dritten Bauabschnitt für den Park vor, in dem eine neue Brücke über die Düssel vorgesehen ist und weitere Sportangebote realisiert werden. Die Stadtteilpolitik kommt um 16 Uhr an der Grafenberger Allee 68 zusammen.

Warum ist der Zoopark so wichtig für Düsseltal? In bestem Zustand war der Zoopark auch vor Orkan Ela, der 2014 wütete, nicht mehr, der Sturm aber brachte so viel Zerstörung, dass Stadt und Politik eine Menge Zeit und Geld investiert haben, um den Park wieder auf Vordermann zu bringen. Schließlich ist er Naherholungsgebiet, Sportfläche und Hundeauslauf in einem der am dichtesten besiedelten Stadtbezirke Düsseldorfs. 250.000 Euro wird der dritte und letzte Abschnitt noch mal kosten, von dem Geld soll eine neue Wegeverbindung über die nördliche Düssel mit einer Brücke realisiert werden, außerdem werden weitere Sitzplätze entstehen. Zusätzliche Holzliegen sollen am Zooteich aufgestellt, eine Bienenweide angelegt werden, ein Baumlehrpfad und Informationsschilder gehören ebenfalls zu den Plänen des dritten Bauabschnitts, der im Frühjahr 2019 startet und etwa fünf Monate dauert.

Was ist im Bereich Sport noch geplant? Eine Joggingstrecke ist bereits angelegt worden, auf Wunsch vieler Bürger wird das Sportangebot im Zoopark erweitert. Fitness unter freiem Himmel wird es geben mit Klimmzugstangen, Barren und Hangelleitern.

Was steht außerdem auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung? Der Abbruchantrag für das Mehrfamilienhaus an der Lindenstraße wird die Stadtteilpolitik noch mal beschäftigen. In der letzten Sitzung hatten die Fraktionen den Antrag geschoben, weil sie sich mehr und aussagekräftige Unterlagen von der Denkmalbehörde wünschten.

(nika)