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Die neue Eisdiele I Am Love in Düsseldorf Düsseltal bietet exotische Eissorten an

Kommen und gehen : Exotische Eiskreationen und verführerische Klassiker

In der Eisdiele „I Am Love“ ist Abwechslung angesagt. Täglich wechselt das ungewöhnliche Angebot von Himbeer-Minze bis Salz-Karamell.

Es sind verführerische Köstlichkeiten, die sich in der Kühltheke der neuen Eisdiele „I Am Love“ an der Achenbachstraße türmen. Im Mai hat die erste Düsseldorf-Filiale der in Bochum gegründeten Kette in einem ehemaligen Kiosk eröffnet und schnell Fans gefunden, wie bei einem Besuch erlebt werden kann. „Das Himbeer-Minz-Sorbet musst du unbedingt probieren. Das ist total erfrischend“, rät etwa eine ältere Kundin ihrer Freundin. Die schwankt allerdings zwischen dem Klassiker Erdbeere und dem Exoten Salz-Karamell, der einer der am meisten nachgefragten Eissorten ist.

Zwanzig verschiedene Eismischungen werden täglich im „I Am Love“ angeboten. Zehn davon werden mit Milch und Sahne hergestellt, die anderen zehn sind vegan und damit auch frei von Laktose. Auch bei der Sahne haben die Kunden die Wahl zwischen Sahne aus Kuhmilch oder aus Kokosmilch. Täglich wechselt das Angebot, zu dem etwa außergewöhnliche Kreationen wie Matcha-Tee-Eis mit weißer Schokolade, Dattel- und Cheesecake-Eis und die beliebte Mischung „Teheran“ mit Safran, Pistazien und Rosenwasser gehören. Wer wissen will, welche Sorten gerade verkauft werden, kann online eine virtuelle Eistheke aufrufen, die auch noch viel Wissenswertes zu den Produkten bereithält.

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„Unser Eis wird hausgemacht und zwar ohne Zusatzstoffe wie Farbstoffe und Aromen“, sagt Geschäftsführer Kevin Kuhn. Er hat selber weite Reisen etwa nach Japan und Mexiko unternommen, um Lieferanten für die Zutaten zu finden. Tee, Kaffee und Vanille stammen so aus fairem Handel. Weitere Zutaten wie Minze baut das Unternehmen selber auf dem Betriebsgelände in Bochum an, wo auch eigene Bienenstöcke für die Honiggewinnung stehen.

Fair ist auch die Preisgestaltung, denn es gibt keine Mischkalkulation. Stattdessen richtet sich der Preis der Eiskugeln nach dem Preis der Zutaten und liegt zwischen 1,20 und 1,60 Euro. „Wer ein Eis mit teureren Zutaten, beispielsweise mit echten Pistazien will, muss halt mehr bezahlen“, sagt Kuhn. Er legt Wert auf Nachhaltigkeit. Der Kaffee beispielsweise kommt CO2-neutral mit einem Lastensegler nach Deutschland, die Eislöffel sind aus Holz oder Kakaofasern und die Becher kompostierbar. Becher aus Waffeln sollen demnächst folgen.

Das Einzige, was im „I Am Love“ fehlt, sind Sitzgelegenheiten. Dafür ist einfach kein Platz mehr vorhanden. Allerdings ist direkt der Schillerplatz um die Ecke, dessen Bänke zum gemütlichen Genießen einladen.

I Am Love, Achenbachstraße 132,
www.i-am-love.de, Öffnungszeiten
sind täglich von 11 bis 22 Uhr.