Bauvorhaben in Bilk Bürger wollen am Tetelberg keine Geschäfte

Bilk · Eine Initiative regt an, auf die Geschäftsgebäude zu verzichten und so die Kultur- und Freizeiteinrichtungen vor Ort zu behalten. Nach Angaben der Stadt ist die aktuelle Planung noch Thema von Diskussionen, an denen auch die Bürger beteiligt werden sollen.

 Auf diesem Entwurf der Bürgerinitiative Tetelberg werden Wohnbebauung und Schulneubau mit den bestehenden Natur- und Freizeiteinrichtungen kombiniert.

Auf diesem Entwurf der Bürgerinitiative Tetelberg werden Wohnbebauung und Schulneubau mit den bestehenden Natur- und Freizeiteinrichtungen kombiniert.

Foto: Schnettler

Der Siegerentwurf „Südlich Auf’m Tetelberg“ eines Berliner Architektenbüros liegt vor, und zumindest ein Großteil der Lokalpolitiker findet ihn auch mehr oder weniger akzeptabel. Der aktuelle Plan sieht im Süden einen Riegel aus Büro- und Geschäftsgebäuden vor, im Westen parallel zur Völklinger Straße den Neubau des Luisen-Gymnasiums und auf dem Rest des Geländes die im Stadtteil dringend benötigte Wohnbebauung. Wenn allerdings die aktuellen Nutzer des Tetelbergs auf die Karten und Animationen der Berliner Architekten blicken, schütteln sie nur den Kopf.