Treffen : Zehn Jahre Düsseldorfer Salon

Das Mode-Wochenende steht vor der Tür, die Koffer mit den Muster-Kollektionen für den nächsten Winter sind ausgepackt, in den Showrooms und auf den Messenplätzen in der Stadt trudeln die Einkäufer ein. Zum Auftakt der Orderrunde stand diesmal der "Düsseldorfer Salon"- zu seinem zehnjährigen Bestehen im Zeichen von Mode als Wirtschafts- und Kulturfaktor. "Es geht bei Bekleidung nicht um Dekoration, sondern um Geschäft und Umsatz. In Deutschland reden wir immer noch von Klamotten. Anders als in Italien oder Paris finden bei uns Mode und Politik nicht so recht zusammen.

Es fehlt an breiter Unterstützung", sagte Inga Griese. Die Chefredakteurin des Stilmagazins Icon und Bestsellerautorin lieferte auf Einladung der Salonièren, Silke Niehaus, Nicola Knüwer (Geschäftsführerinnen der Agentur Niehaus Knüwer & friends) und Alexandra Iwan (Presseagentur Textschwester) den Stoff für die angeregte Diskussionsrunde unter den mehr als 60 Gästen im NRW-Forum. Mit dabei waren unter anderem Wirtschaftsförderer Uwe Kerkmann, Angelika Firnrohr und Wolfgang Hein (Fashion Net Düsseldorf), Karin-Brigitte Göbel, Vorstand Stadtsparkasse Düsseldorf, Sabine Geldermann, Direktorin der Drupa-Messe, Virgile Bourgeuil, Maßschneider und Sohn des Sternekochs, Stefan Mühling (Developer), die Modemacher Siggi Spiegelburg und Thomas Rath.

(dh)
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