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Kultur: Theaterpreis "Gustaf" wird zum dritten Mal vergeben

Kultur : Theaterpreis "Gustaf" wird zum dritten Mal vergeben

Schon zum dritten Mal wird in der Spielzeit 2014/15 am Schauspielhaus der Theaterpreis "Gustaf" ausgelobt - aber es ist der erste unter Generalintendant Günther Beelitz, der die Initiative von Freundeskreis und Rheinischer Post außerordentlich begrüßt. Zur Präsentation des Gustaf-Abstimmungsverfahrens vor der Vorstellung von Shakespeares "Sommernachtstraum" entsandte Beelitz seinen Stellvertreter Dirk Diekmann und seine Marketing-Fachleute Stefan Ruhl und Petra Serwe.

Schon zum dritten Mal wird in der Spielzeit 2014/15 am Schauspielhaus der Theaterpreis "Gustaf" ausgelobt - aber es ist der erste unter Generalintendant Günther Beelitz, der die Initiative von Freundeskreis und Rheinischer Post außerordentlich begrüßt. Zur Präsentation des Gustaf-Abstimmungsverfahrens vor der Vorstellung von Shakespeares "Sommernachtstraum" entsandte Beelitz seinen Stellvertreter Dirk Diekmann und seine Marketing-Fachleute Stefan Ruhl und Petra Serwe.

Auch der Vorsitzende des Freundeskreises des Schauspielhauses, Michael Strahl, informierte die Besucher über die Bedeutung des Preises, der den Schauspielern ihre verdiente Anerkennung bringt. Das Besondere an der nach Gustaf Gründgens benannten Trophäe ist, dass alleine das Publikum abstimmt. In allen vier Spielstätten - großes Haus, kleines Haus, Central und Junges Schauspielhaus - stehen bis zum Spielzeitende die auffälligen RP-Abstimmboxen, in die die Zettel geworfen werden können.

Aber auch online ist die Abstimmung möglich. Unter "http://rp-online.de/gustaf" ist ein virtueller Theaterraum eingerichtet, in dem auch die Kritiken der bisherigen Stücke nachzulesen sind. Wer mitmacht, nimmt an einer Verlosung teil und kann am Ende sogar ein Abo gewinnen. Vor dem "Sommernachtstraum" mit seinem 14-Kopf-starken Ensemble war das Publikum sehr angetan von der Aktion: Das Ehepaar Karin und Hans-Jörg Döpp versprach, abzustimmen, Barbara Eichenauer sagte es auch zu sowie Beate und Alfred Möllering.

Die meisten, die den Stand der RP besuchten, sind treue Theaterbesucher.

(abo)