Gastronomie: Statt "Erbse" gibt's jetzt ne "Franse"

Gastronomie : Statt "Erbse" gibt's jetzt ne "Franse"

Die "Erbse" war in Flingern über Jahre eine angesagte Ausgehadresse. Kleiner Laden, gemütlich, gute Küche und schön zum Draußensitzen. Die versteckte Lage auf dem ruhigen Stück der Flurstraße war sicher ein Teil des Erfolges. Als jetzt das Straßenfest über die Bühne ging, brummte es nach rund zweijähriger Pause auch dort wieder, jetzt aber unter den Namen "Franse". Es gab Kuchen und Kaffee, aber dabei soll es nicht bleiben. In gut einer Woche ist die Truppe am Herd komplett, und dann soll es nach dem Frühstück aus der französischen Bistroküche jeden Tag ein Fleisch- und ein Fischgericht geben, aber daneben hauptsächlich vegetarische und vegane Küche.

Hinter der "Franse" stecken zwei Gastronomie-Liebhaber, die hauptberuflich etwas ganz anderes machen - der eine ist Galerist, der andere Architekt. Auch bei den Getränken wollen sie Neues probieren. Es gibt süddeutsche Biere wie das Tegernseer, und beim Wein kann man Gläser, Flaschen oder sogar ganze Kisten ordern.

(ujr)
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