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Gastronomie: "Sol y Sombra" eröffnet in Friedrichstadt

Gastronomie : "Sol y Sombra" eröffnet in Friedrichstadt

Das "Las Palomas" an der Kirchfeldstraße war eine echte Institution. 35 Jahre lang gab es im spanischen Restaurant von Manolo Callejon Cespedes bis drei Uhr nachts warme Küche – ein Ort, an dem sich Personal aus vielen anderen Gastronomiebetrieben der Innenstadt nach Feierabend traf, um ein Bier zu trinken oder noch etwas zu essen. Nun hat der aus El Ejido stammende Manolo ein neues Restaurant eröffnet: Im "Sol y Sombra", ebenfalls an der Kirchfeldstraße, gibt es spanische Traditionsküche mit Pfiff. "Es ist immer mein Wunsch geblieben, einen Familienbetrieb zu führen, in dem sich sowohl junge Menschen als auch ältere Gäste wohlfühlen", sagt Callejon Cespedes. "Ein Restaurant mit familiärer, gemütlicher Atmosphäre und typisch spanischen Gerichten." Nachdem er das "Las Palomas" 2008 schloss, arbeitete Manolo im "Emmafisch" in Oberbilk, gab den Traum vom neuen Betrieb aber nicht auf. Mit viel Unterstützung, vor allem von Tochter Laura und Sohn Daniel, wurde ein neues Lokal gefunden. Im ehemaligen "Hoffmann's gute Küche" eröffnete Manolo jetzt das "Sol y Sombra". Gemeinsam mit Frau Marga, Bruder Pepe, der extra aus Spanien herzog, und wenigen Angestellten, die allesamt Spanisch sprechen können, werden jeden Abend ab 17 Uhr die Gäste bewirtet, Sangria angesetzt, frische Paella zubereitet.

Das "Las Palomas" an der Kirchfeldstraße war eine echte Institution. 35 Jahre lang gab es im spanischen Restaurant von Manolo Callejon Cespedes bis drei Uhr nachts warme Küche – ein Ort, an dem sich Personal aus vielen anderen Gastronomiebetrieben der Innenstadt nach Feierabend traf, um ein Bier zu trinken oder noch etwas zu essen. Nun hat der aus El Ejido stammende Manolo ein neues Restaurant eröffnet: Im "Sol y Sombra", ebenfalls an der Kirchfeldstraße, gibt es spanische Traditionsküche mit Pfiff. "Es ist immer mein Wunsch geblieben, einen Familienbetrieb zu führen, in dem sich sowohl junge Menschen als auch ältere Gäste wohlfühlen", sagt Callejon Cespedes. "Ein Restaurant mit familiärer, gemütlicher Atmosphäre und typisch spanischen Gerichten." Nachdem er das "Las Palomas" 2008 schloss, arbeitete Manolo im "Emmafisch" in Oberbilk, gab den Traum vom neuen Betrieb aber nicht auf. Mit viel Unterstützung, vor allem von Tochter Laura und Sohn Daniel, wurde ein neues Lokal gefunden. Im ehemaligen "Hoffmann's gute Küche" eröffnete Manolo jetzt das "Sol y Sombra". Gemeinsam mit Frau Marga, Bruder Pepe, der extra aus Spanien herzog, und wenigen Angestellten, die allesamt Spanisch sprechen können, werden jeden Abend ab 17 Uhr die Gäste bewirtet, Sangria angesetzt, frische Paella zubereitet.

"Wir freuen uns zu sehen, dass unser Konzept so gut ankommt. Bisher ist es fast jeden Abend voll gewesen. Es kommen Stammgäste, aber auch viele junge Leute." Der Eindruck bestätigt sich bei einem Besuch im "Sol y Sombra". Ab 19 Uhr wird es an manchen Tagen schwierig, ohne Reservierung einen Tisch zu bekommen. Mit viel spanischem Charme empfiehlt Pepe Callejon Cespedes Tagesgerichte, wie kross gebratene Tintenfische oder die Fischpfanne "Zarzuela". Der Wohlfühlfaktor ist hoch im "Sol y Sombra", bei einem Glas spanischem Weißwein und einer Tapasplatte fühlt man sich fast ein wenig wie in den Sommerferien. Die Küche hat nicht mehr bis drei Uhr geöffnet, so wie im "Las Palomas". "Wir sind nicht mehr die Jüngsten, und trotz verkürzter Öffnungszeiten kommen viele der Gäste von damals – die Italiener und Spanier, die selbst täglich Gäste bewirten", sagt Manolo.

(ken)