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Charity: Promis formen ein Herz aus Draht für den guten Zweck

Charity : Promis formen ein Herz aus Draht für den guten Zweck

Schmutzige Hände, ein paar Pikser, jede Menge Spaß und am Schluss ein großes, aus Draht geformtes Herz: So lässt sich der zweite Charity-Event zusammenfassen, zu dem DRK-Botschafter Horst Klosterkemper prominente Düsseldorfer eingeladen hatte. Beim Workshop zugunsten der "Kulturmetzgerei", einer DRK-Einrichtung für Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien, führte Künstler und Wagenbauer Jacques Tilly vor, wie aus Draht und "intelligentem Wabenknicken" jede erdenkliche Form entstehen kann.

Schmutzige Hände, ein paar Pikser, jede Menge Spaß und am Schluss ein großes, aus Draht geformtes Herz: So lässt sich der zweite Charity-Event zusammenfassen, zu dem DRK-Botschafter Horst Klosterkemper prominente Düsseldorfer eingeladen hatte. Beim Workshop zugunsten der "Kulturmetzgerei", einer DRK-Einrichtung für Kinder und Jugendliche aus bildungsfernen Familien, führte Künstler und Wagenbauer Jacques Tilly vor, wie aus Draht und "intelligentem Wabenknicken" jede erdenkliche Form entstehen kann.

Und daran dürften sich die Gäste selbst versuchen. Die erste Übung, eine Kugel zu formen, erwies sich als nicht einfach. Doch wurde sie von allen in kürzester Zeit gemeistert, allen voran Bernd Schmidt, Geschäftsführer von Ericsson, der als Erster ein rundes Gebilde in den Händen hielt. Erika Freifrau von Diergardt, die mit ihrem Mann Leopold Freiherr von Diergardt zum "Grundkursus Drahten" in Tillys Atelier gekommen war, fiel das Handwerkliche ebenso wenig schwer wie dem DRK-Vorsitzenden Olaf Lehne und dem DRK-Geschäftsführer Stefan Fischer.

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Ebenfalls Spaß am Werkeln hatten Julia Cloppenburg (P&C) mit Tochter Magdalena, Birte Prange (Schuhhaus Prange), DRK-Botschafterin Dorothee Achenbach sowie Lisa und Joseph Brenninkmeijer (C&A). Und so formten die Gäste in konzentriertem Schweigen erst Bälle, dann Schlangen und schließlich sogar Blütenblätter. Erst einmal mit dem ungewohnten Material vertraut geworden, griffen schließlich einige beherzt zur Rosenschere, um aus den einzelnen Blätter auch noch direkt eine ganze Blüte zu machen.

Doch alles das, was die Teilnehmer lernten, diente nur dem Aufwärmen. Die eigentliche Aufgabe: Ein Herz aus Draht zu formen, das sinnbildlich für den karitativen Einsatz für Kinder stehen sollte. "Unsere Gäste haben allesamt für die Kulturmetzgerei gespendet", erklärte Klosterkemper. "Damit bekommen Kinder, die in den Sommerferien nicht in den Urlaub fahren können, Gelegenheit, vier Wochen lang mit Düsseldorfer Künstlern zu malen und zu werken", sagte er.

"Unsere Gäste werden kreativ, damit Kinder kreativ sein können."

(dkd)