Kultur-Event : Preview im Ständehaus

Weil Kunst kein Luxusgut für nur einige wenige sein darf, unterstützt Ursula Wißborn mit großer Leidenschaft seit Jahren in ihrer Eigenschaft als Vorstand der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda Bank West auch das K21, seine Ausstellungen und besonders die vielfältigen Kultur-Bildungs-Angebote für Kinder und Jugendliche.

Weil Kunst kein Luxusgut für nur einige wenige sein darf, unterstützt Ursula Wißborn mit großer Leidenschaft seit Jahren in ihrer Eigenschaft als Vorstand der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda Bank West auch das K21, seine Ausstellungen und besonders die vielfältigen Kultur-Bildungs-Angebote für Kinder und Jugendliche.

Als besonderes Highlight konnte die 45-Jährige nun — unterstützt von Marion Ackermann, Direktorin der Kunstsammlung, die mit einer großartigen Einführung ins Thema begeisterte — 190 Gäste zu einer exklusiven Preview ins Ständehaus einladen. So gehörten neben Freunden und Kunden des Hauses auch Stephan Berg, Kunstmuseum Bonn, Markus Heinzelmann und Stefanie Kreuzer, Museum Morsbroich Leverkusen, Gertrud Peters, KIT, Marina Schuster, Museum Kunstpalast, die Künstler Lutz Fritsch und Stefan Sous, Susanne und Thorsten Nolting, Diakonie, sowie Dorothee und Helge Achenbach zu den Kunstfreunden, die als erste die beeindruckende Kunstinszenierung "Unter der Erde. Von Kafka bis Kippenberger" anlässlich des morgen beginnenden Kulturfestivals Quadriennale im unterirdischen Gewölbe des Ständehauses erleben konnten.

Zum Empfang stiegen die Besucher quasi von der Höhle unter der Erde, die selten erlebte Ausblicke auf den Kaiserteich bietet, hoch in den Himmel auf. Unter der Kuppel des Ausstellungshauses servierte Caterer GCS Köstlichkeiten wie "Himmel un Ähd".

Allein im vergangenen Jahr hat die Stiftung der Genossenschaftsbank mit 1,45 Millionen Euro mehr als

39 Aktionen und Initiativen unterstützt. Dieser Rekord soll 2014 zum zehnjährigen Bestehen noch mal getoppt werden: 1,6 Millionen Euro stehen zur Verfügung.

(dh)