Besuch: Max Herre - Irgendwo in "Little Tokyo"

Besuch : Max Herre - Irgendwo in "Little Tokyo"

Er war da. Ganz sicher. Nur wo, das weiß man nicht so recht. Kurz vor seinem Auftritt auf dem Open- Source-Festival am Samstag wollte der Stuttgarter HipHop-Künstler Max Herre sich zusammen mit seinen Kollegenund Musikern noch von Düsseldorfs Qualitäten in der japanischen Küche überzeugen. Sushi sollte es sein und so ging es für das rund 20-köpfige Team ins Herz von Düsseldorfs "Little Tokyo" an die Immermannstraße.

Er war da. Ganz sicher. Nur wo, das weiß man nicht so recht. Kurz vor seinem Auftritt auf dem Open- Source-Festival am Samstag wollte der Stuttgarter HipHop-Künstler Max Herre sich zusammen mit seinen Kollegenund Musikern noch von Düsseldorfs Qualitäten in der japanischen Küche überzeugen. Sushi sollte es sein und so ging es für das rund 20-köpfige Team ins Herz von Düsseldorfs "Little Tokyo" an die Immermannstraße.

Formvollendet posierte man vor dem Restaurant "Kushi-Tei Of Tokyo" vor dem Haus mit der Nummer 38, postete noch auf Facebook, jetzt die japanische Spezialität kosten zu wollen - und der Rest ist ein großes Rätsel. Denn in dem kleinen Restaurant konnte sich gestern Nachmittag niemand an die Truppe erinnern. Wer Max Herre überhaupt ist, wollten Kellner und Koch wissen. Ein berühmter Sänger?

Von dem habe man noch nie gehört und auch nicht, dass er im Restaurant zu Besuch gewesen sei. Und überhaupt: Vermutlich habe das Team lediglich für das Foto vor dem Restaurant posiert, mutmaßt man bei Kushi-Tei. Zumindest sieht das Restaurant von außen aus, als befände man sich mitten in Tokyo: Vorne hängt ein roter Lampion mit japanischen Schriftzeichen. Das ist wirklich schick zum posieren. Vielleicht aber war Max Herre doch in dem Restaurant - undercover. Ob es wohl geschmeckt hat?

Die Fotos vom Open Source Festival 2014 finden Sie auf TONIGHT.de!

(lai)
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