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Fortuna-Legende: Matthias Mauritz und die zweite Hand Gottes

Fortuna-Legende : Matthias Mauritz und die zweite Hand Gottes

Fortuna-Legende Matthias Mauritz ist die zweite Hand Gottes. Das ist seit dem Ständehaus-Treff vom Montag klar.

Fortuna-Legende Matthias Mauritz ist die zweite Hand Gottes. Das ist seit dem Ständehaus-Treff vom Montag klar.

Am Fußballer-Tisch mit den Ex-Torhütern Dirk Krüssenberg, Manni Müller, Rolf Bierhoff (Vater von Oliver Bierhoff) und Mr. Sportschau Heribert Fassbender bekannte Mauritz, für ihn stehe fest, dass Stefan Kießling bei seinem Phantomtor wusste, dass der Treffer keiner war.

Das habe sein Griff an den Kopf gezeigt. Er wisse selbst, wie das sei, sagte er — und lüftete ein Geheimnis. "1949 habe ich ein entscheidendes Tor mit der Hand gemacht, wir gewannen gegen Erkenschwick 2:1." Paul Janes habe ihn wegen des drohenden Abstiegs angewiesen, bloß nichts dem Schiedsrichter zu sagen. Der Tisch ernannte Mauritz daraufhin in Anspielung an Maradonas WM-Hand-Tor zur Hand Düsseldorfs.

(ujr)