Eröffnung: Les-Halles-Chef liebt das Rheinland

Eröffnung : Les-Halles-Chef liebt das Rheinland

Er sei der glücklichste Mensch der Welt, sagte Emmanuel Louvet, der nach fast zwei Monaten nun zur offiziellen Eröffnung des Les Halles St. Honoré an der Nordstraße in Pempelfort lud. "Ich hätte nicht gedacht, dass es hier im Rheinland so schön ist. Wir bereuen es überhaupt nicht, diesen Schritt nach Düsseldorf gemacht zu haben." Die Markthalle nach französischem Vorbild war knallvoll, im Hintergrund waren Chansons zu hören. In Louvets Nähe waren die Familienmitglieder aus seiner Heimatstadt Lyon, die zum Teil in Düsseldorf mitarbeiten. Gesprochen wird hier überwiegend Französisch, was die meisten Gäste als charmant empfinden.

Er sei der glücklichste Mensch der Welt, sagte Emmanuel Louvet, der nach fast zwei Monaten nun zur offiziellen Eröffnung des Les Halles St. Honoré an der Nordstraße in Pempelfort lud. "Ich hätte nicht gedacht, dass es hier im Rheinland so schön ist. Wir bereuen es überhaupt nicht, diesen Schritt nach Düsseldorf gemacht zu haben." Die Markthalle nach französischem Vorbild war knallvoll, im Hintergrund waren Chansons zu hören. In Louvets Nähe waren die Familienmitglieder aus seiner Heimatstadt Lyon, die zum Teil in Düsseldorf mitarbeiten. Gesprochen wird hier überwiegend Französisch, was die meisten Gäste als charmant empfinden.

Seit nunmehr einem Jahr lebt Louvet in Deutschland, nach Leverkusen und Aachen mittlerweile an der Bagelstraße. Sein Deutsch ist inzwischen sehr gut, seinen Mitarbeitern brachte er zunächst das Notwendigste bei. Fünf Familien sind es, zwölf Personen insgesamt, die hinter dem Projekt stehen. Zur Feier des Tages kam auch Oberbürgermeister Thomas Geisel vorbei. Mindestens genauso sehr wie dieser freut sich auch Louvet auf den Grand Départ. "Das wird ein Fest, auch für uns im Les Halles - mit Boulangerie, Pâtisserie und Fromagerie", sagte er lachend.

Die Expansion ist programmiert, betont Louvet selbstbewusst. Pempelfort soll nur der erste von mehreren Standorten von Les Halles St. Honoré in Düsseldorf sein. Kaiserswerth, Oberkassel und die Rethelstraße sind denkbar. Die Nordstraße hat die französische Truppe offenbar schon erobert.

(bpa)
Mehr von RP ONLINE