Ladies Lunch Düsseldorf: Auf den Spuren des Modemachers Pierre Cardin

Ladies Lunch in Düsseldorf : Auf den Spuren des Modemachers Pierre Cardin

Beim Ladies Lunch war dieses Mal der Modedesigner Pierre Cardin Thema. Dabei wurden auch einige spannende Details aus dem Leben des Modeschöpfers ausgeplaudert.

Die internationale Großbank UBS ist mit ihrer Düsseldorfer Niederlassung nicht nur vor wenigen Monaten ins Herz der Stadtmitte gezogen. Nach jahrelanger Pause hat Niederlassungsleiter Andreas Bretschneider nun auch das Kunst-Engagement der Schweizer Bank wieder aufleben lassen. „Langfristig wollen wir den Kunstpalast mit verschiedenen Veranstaltungen unterstützen“, sagte er gestern, als rund 50 Frauen aus Wirtschaft, Kunst und Politik der Einladung zur exklusiven Führung durch die Ausstellung „Pierre Cardin – Fashion Futurist“ und anschließendem Ladies Lunch gefolgt waren.

Souverän führten die Kuratorinnen Barbara Til und Maria Zinser durch die eindrucksvoll inszenierte Mode-Schau von Altmeister Cardin (97), der auch den Rollkragenpullover für Männer erfunden hat und als gelernter Modist alle Hüte damals selbst gefertigt hat.

Beim Rundgang erfuhren die Geladenen, darunter Constanze Krieger (Coroplast), die Galeristinnen, Claudia Gericke und Ariane Schneider-Paffrath, Nadine Schatz (Qiagen), Sabine Falke-Ibach (Vorstand Freundkreis Kunstpalast), Barbara Thiel (ThyssenKrupp), Beate Düsterberg (Sammlerin), Maike Borgwardt-Coenen (Christie’s), Sophia von Westerholt (Villa Griesebach), Eva Wimmer (Huawei), Rechtsanwältin Jana Schott und Susanne Düwel (Ministerium für Kultur und Wissenschaft) so manch amüsante Geschichte. So wurde von Mottenlöchern in den Original-Exponaten aus den 1960er/70er Jahren erzählt, von Jackie Kennedy, die einen schwarzen Lackmantel aus dem Pariser Hause Cardin zur Gartenarbeit trug, von der Affinität des millionenschweren Modemachers zu Wahrsagern und darüber, dass der Unternehmer einst ein It-Boy der Gesellschaft war.

Beim anschließenden Lunch konnte Jantien Bierich (Geschäftsführerin Freundeskreis Kunstpalast) zudem noch einige neue Förderinnen für den Kunstpalast gewinnen.

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