Karikaturen: Klaus Wolf ist ein Meister der Spezialeffekte

Karikaturen: Klaus Wolf ist ein Meister der Spezialeffekte

Wenn etwas schwierig wird, dann komme er ins Spiel - das sagt Klaus Wolf über seine Arbeit. Der Designer beschäftigt sich mit Tricks und visuellen Spezialeffekten. Auch wenn den meisten Menschen sein Name nicht bekannt sein dürfte, seine Arbeit haben schon viele gesehen: Der 59-Jährige ist derjenige, der etwa für das ARD-Morgenmagazin in der Satire-Serie "Die Stars von Berlin" Politiker durch Videoanimation agieren ließ. Wolf verwendet Filme wie "Sissi" oder "James Bond" und ersetzt die Köpfe der Darsteller durch die der Politiker. Das mag einfach klingen. Auch auf Videoplattform Youtube finden sich viele solcher Videos. Simpel sei das aber nicht, versichert der Designer. "Ich habe meinen Beruf von der Pike auf gelernt und viele technische Entwicklungen mitgemacht", erzählt der Düsseldorfer. "Ein gutes Bildbearbeitungssystem reicht da nicht. Man braucht auch das Handwerk und gute Ideen." Er habe fünf Jahre gebraucht, um diese Serie technisch zu entwickeln und versucht immer noch, sich zu verbessern. Inspiriert haben ihn Filme wie "Forrest Gump" und "Zurück in die Zukunft". Für die Texte der Serie ist Autor Udo Eling verantwortlich.

Wenn etwas schwierig wird, dann komme er ins Spiel - das sagt Klaus Wolf über seine Arbeit. Der Designer beschäftigt sich mit Tricks und visuellen Spezialeffekten. Auch wenn den meisten Menschen sein Name nicht bekannt sein dürfte, seine Arbeit haben schon viele gesehen: Der 59-Jährige ist derjenige, der etwa für das ARD-Morgenmagazin in der Satire-Serie "Die Stars von Berlin" Politiker durch Videoanimation agieren ließ. Wolf verwendet Filme wie "Sissi" oder "James Bond" und ersetzt die Köpfe der Darsteller durch die der Politiker. Das mag einfach klingen. Auch auf Videoplattform Youtube finden sich viele solcher Videos. Simpel sei das aber nicht, versichert der Designer. "Ich habe meinen Beruf von der Pike auf gelernt und viele technische Entwicklungen mitgemacht", erzählt der Düsseldorfer. "Ein gutes Bildbearbeitungssystem reicht da nicht. Man braucht auch das Handwerk und gute Ideen." Er habe fünf Jahre gebraucht, um diese Serie technisch zu entwickeln und versucht immer noch, sich zu verbessern. Inspiriert haben ihn Filme wie "Forrest Gump" und "Zurück in die Zukunft". Für die Texte der Serie ist Autor Udo Eling verantwortlich.

Gemeinsam brachten sie auch anlässlich des 25. Bestehens des Morgenmagazins ein Buch heraus. In dem "fotorealistischen" Comic "Bart oder Raute" wird das Wahlkampf-Duell zwischen Merkel und Schulz aufs Korn genommen. Wolfs Arbeitsfeld ist groß: Für die WDR-Lokalzeiten ist er als Fotograf in ganz NRW unterwegs. "Das finde ich ganz toll und spannend. Man findet dabei immer Leute, die eine Geschichte zu erzählen haben." Auch große Firmen wie Volkswagen, Opel oder die Deutsche Telekom betreut er. Gerade hat er einen Oldtimer-Kalender fertiggestellt. "Eine wunderschöne Aufgabe war das."

Zudem habe er schon mal über eine Lokalsatire nachgedacht. Dafür würde sich Düsseldorf auch gut anbieten. Genauso wie für ein satirisches Boulevard-Magazin über Promis. Auch einen klassischen Fotoroman kann er sich gut vorstellen. "Darauf habe ich richtig Lust."

(nes)