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Empfang: Japanischer Club feiert beim Konsul

Empfang : Japanischer Club feiert beim Konsul

Das Aprilwetter zeigte seine freundliche Seite – und so konnten die Gäste ebenso strahlen wie die Sonne. Auch das Ambiente war perfekt: Für das 50-Jahr-Jubiläum des Japanischen Clubs Düsseldorf, hatte Generalkonsul Kaoru Shimazaki den Garten seiner Residenz zur Verfügung gestellt, ein weitläufiges Areal mit Herrenvilla inmitten der herrlichen Landschaft zwischen Erkrath und Düsseldorf.

Das Aprilwetter zeigte seine freundliche Seite — und so konnten die Gäste ebenso strahlen wie die Sonne. Auch das Ambiente war perfekt: Für das 50-Jahr-Jubiläum des Japanischen Clubs Düsseldorf, hatte Generalkonsul Kaoru Shimazaki den Garten seiner Residenz zur Verfügung gestellt, ein weitläufiges Areal mit Herrenvilla inmitten der herrlichen Landschaft zwischen Erkrath und Düsseldorf.

Der Japanische Club ist Anlaufstelle für die rund 6500 Mitglieder der japanischen Gemeinde in Düsseldorf, er steht mit seinem Angebot aus Kultur, Sport und Freizeit aber auch Nicht-Japanern offen. Dass der Club seit fünf Jahrzehnten bestehe, sei ein "Symbol für die Freundschaft zwischen Düsseldorf und Japan", betonte Shimazaki. Er dankte der Stadt für die Unterstützung und sandte — ebenso wie Katsuya Okano, Präsident des Japanischen Clubs — Genesungswünsche an OB Dirk Elbers, der wegen seines Hüftbruchs nicht dabei sein konnte. Uwe Kerkmann, Leiter des Wirtschaftsförderungsamts, überbrachte die Grußworte des Rathaus-Chefs.

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Okano sagte in seiner Rede, er sei sechs Jahre alt gewesen, als 1964 in Düsseldorf der Japanische Club gegründet wurde. In Japan war es das Jahr des "Wirtschaftswunders" und der Olympischen Spiele. "Und es gab noch keinen Direktflug von Deutschland nach Japan." Dass nun die lange ersehnte Direktverbindung von Düsseldorf nach Tokio kommen soll, sei ein Glück. Ein weiteres Jubiläum, das dieses Jahr ansteht, war Thema: Ende Mai feiert der Verband Deutsch-Japanischer Gesellschaften ebenfalls sein 50-jähriges Bestehen. "Der OB stellt uns das Rathaus zur Verfügung", freut sich Präsident Ruprecht Vondran. Die Düsseldorfer Jonges und ihr Baas, Wolfgang Rolshoven, werden zu diesem Anlass an der Immermannstraße eine deutsch-japanische Tafel in Erinnerung an Louis Kniffler anbringen. Der Düsseldorfer war im 19. Jahrhundert erster deutscher Generalkonsul in Japan. Unter den fast 200 Gästen waren die Professorinnen Michiko Mae und Annette Schad-Seifert, Shinichi Harada (JIHK), Kyoko Jastram, Koto-Spielerin, und Beatrice Caston (Intern. School). Denisa Richters

(RP)