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Lady Art Dinner: Frauen, Mode und Netzwerk inmitten in der Kunst

Lady Art Dinner : Frauen, Mode und Netzwerk inmitten in der Kunst

Die Meisterstücke der Schneiderkunst, all die wunderbaren Roben und extravaganten Strick-Kleider waren beim Lady-Art-Dinner heiß begehrt. Und wenn man sie kaufen könnte, wäre ab heute die Ausstellung im NRW-Forum "Azzedine Alaïa: Couture im 21. Jahrhundert" arg geplündert. Denn jede der 45 geladenen Damen hatte beim Rundgang durch die Schau mindestens ein Haben-Wollen-Kleid auf ihrer Wunschliste. Doch bei der Veranstaltung, zu der Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Düsseldorf, und Martina Waetermans von der Kunst- und Kulturstiftung in die Rotunde des Hauses am Ehrenhof eingeladen hatten, ging es nicht um Kaufen und Verkaufen, sondern um Netzwerken unter Ladys und um so spannende Themen wie: Was verbindet die internationale Haute Couture mit Strickdesign aus der Region? Gastrednerin Ellen Bendt, Professorin für Modedesign mit dem Schwerpunkt Strick- und innovatives Produktdesign an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, spannte in ihrem Vortrag geschickt die roten Fäden zwischen Paris und dem Niederrhein.

Die Meisterstücke der Schneiderkunst, all die wunderbaren Roben und extravaganten Strick-Kleider waren beim Lady-Art-Dinner heiß begehrt. Und wenn man sie kaufen könnte, wäre ab heute die Ausstellung im NRW-Forum "Azzedine Alaïa: Couture im 21. Jahrhundert" arg geplündert. Denn jede der 45 geladenen Damen hatte beim Rundgang durch die Schau mindestens ein Haben-Wollen-Kleid auf ihrer Wunschliste. Doch bei der Veranstaltung, zu der Karin-Brigitte Göbel, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Düsseldorf, und Martina Waetermans von der Kunst- und Kulturstiftung in die Rotunde des Hauses am Ehrenhof eingeladen hatten, ging es nicht um Kaufen und Verkaufen, sondern um Netzwerken unter Ladys und um so spannende Themen wie: Was verbindet die internationale Haute Couture mit Strickdesign aus der Region? Gastrednerin Ellen Bendt, Professorin für Modedesign mit dem Schwerpunkt Strick- und innovatives Produktdesign an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, spannte in ihrem Vortrag geschickt die roten Fäden zwischen Paris und dem Niederrhein.

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Innovation ist das Zauberwort, das nicht nur den Modemacher Alaïa zu solchen Kunstwerken beflügelt, sondern auch die Studenten am Niederrhein. "Wir sind eine der modernsten und führenden Ausbildungsstätten der Welt für Textil und Design. Bei uns auf dem Campus kann man noch im Labor das Material hautnah erleben von der Faser übers Garn bis zu allen Arten von textilen Oberflächen." Um die Qualität der angehenden Design-Ingenieure anschaulich zu machen, präsentierten die Masterstudentinnen Maia Kessler und Caroline Liehr ihre preisgekrönten Entwürfe des "Knitted Wool Couture Designcontests".

Das wollweiße Bouclékleid und die vier Kilogramm schwere Kuschel-Weste (Modell: "Das Schaf") wollten einige der Damen gleich vom Fleck weg bestellen. Darunter die Bürgermeisterinnen Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Gudrun Hock, Pia Garst-Schmitz (Rechtsanwältin), Sabine Tüllmann (Bürgerstiftung), Birgit Busch-Hallmann und Bernadette Goßmann, Ehefrauen der Sparkassen-Vorstände, Monika Gottlieb und Claudia Hornemann, Gertrud Peters (KIT - Kunst im Tunnel), Brigitte Grass, Präsidentin der FH Düsseldorf, und natürlich die Hausherren Petra Wenzel und Werner Lippert.

(dh)