Sparkassen-Renntag: Familientreffen auf der Galopprennbahn

Sparkassen-Renntag : Familientreffen auf der Galopprennbahn

Nach der großen Portion Eis braucht Rafael Anthes eigentlich gar nicht mehr zum Kinderschminken. Besser bekommen die Helfer am Schminkstand ein Schokoladen-Mäulchen auch nicht hin. Weil sich an den vielen Ständen mit Aktionen für die kleinen Besucher des 31. Sparkassen-Renntages schnell lange Schlangen gebildet haben, müssen der Dreijährige, seine Schwester Emilia (5) und deren Freundin Annie (6) auf dieses Vergnügen verzichten. Stattdessen hat sich die Familie einen Platz auf der Wiese mit bestem Ausblick auf die Rennbahn gesucht.

Nach der großen Portion Eis braucht Rafael Anthes eigentlich gar nicht mehr zum Kinderschminken. Besser bekommen die Helfer am Schminkstand ein Schokoladen-Mäulchen auch nicht hin. Weil sich an den vielen Ständen mit Aktionen für die kleinen Besucher des 31. Sparkassen-Renntages schnell lange Schlangen gebildet haben, müssen der Dreijährige, seine Schwester Emilia (5) und deren Freundin Annie (6) auf dieses Vergnügen verzichten. Stattdessen hat sich die Familie einen Platz auf der Wiese mit bestem Ausblick auf die Rennbahn gesucht.

Die Sparkassen-Vorstände Uwe Baust (v.l.) und Michael Meyer (l.), Regina Wagner, Bürgermeister Friedrich G. Conzen mit Frau Barbara. Foto: Andrea Röhrig

Denn dort gibt es bei den neun Rennen viel zu entdecken. Vor allem für die beiden Mädchen, die in der Freizeit selber reiten. "Aber auf Ponys", sagt Emilia. Papa Nils Anthes gefällt am Sparkassen-Renntag, den die Familie aus Düsseldorf das erste Mal besucht, dass es so ein großes Mitmach-Angebot für Familien gibt. "Ich war schon bei anderen Rennen hier, aber es ist perfekt, um mit seinen Kindern einen schönen Nachmittag zu verbringen." Und das sehen viele Familien so. 15.600 Besucher zählt die Sparkasse an diesem Sonntagnachmittag auf der Rennbahn.

Machten sich einen schönen Familiennachmittag beim Sparkassen-Renntag: Claudia und Nils Anthes mit den Kindern Emilia (5) und Rafael (3). Foto: Anne Orthen

Und zu einem Renntag gehört natürlich auch, selbst zu wetten. Doch dafür studieren Nils und seine Frau Claudia Anthes weder die Tipps von Profis noch schauen sie auf Quoten. "Ich lese den Kindern die Namen der Pferde vor und schaue, ob ihnen einer gut gefällt." Ganz aufs Wetten verzichtet Oberbürgermeister Thomas Geisel. Der Grund dafür ist simpel: "Ich habe immer Pech im Spiel, da ich Glück in der Liebe habe." Und seine große Liebe, Ehefrau Vera, hat er natürlich mitgebracht - wie auch die Töchter, von denen nur Antonia fehlt.

Für ein Pferderennen entsprechend in Schale geworfen haben sich Heike Pietrasinski, Patricia Schwarz und Michael Goerdes. Alle drei sind in ihrem englischen Landhaus-Chic echte Hingucker. Wie sie es mit dem Wetten halten? Es gewinnt immer abwechselnd einer von ihnen. Heute ist demnach also Patricia Schwarz an der Reihe. Und auch die hat ja immerhin neun Chancen.

Der persönlichen Einladung von Karin-Brigitte Goebel, seit November Vorstandsvorsitzende der Düsseldorfer Sparkasse, und ihren Vorstandskollegen Uwe Baust und Michael Meyer sind unter anderem Bürgermeister Friedrich G. Conzen und seine Ehefrau Barbara, Provinzial-Vertriebsdirektor Clemens Teuchert mit seiner Ehefrau Fatma, Peter M. Endres, Präsident des Rennvereins, und seine Ehefrau Helga sowie Albrecht Woeste, Vizepräsident des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins, gefolgt. Und auch Fortuna-Spieler Axel Bellinghausen ließ sich mit ein paar weiteren seiner Mitspieler beim Renntag sehen.

(RP)
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