Foodart : Erst speisen, dann Party

Erst Essen gehen und dann vom Restaurant zu einen Club weiterziehen - diese Abfolge hält Alessio Mazzola für überholt. Geht es nach ihm, bleiben die Düsseldorfer nach dem Essen einfach zum Feiern in dem jeweiligen Lokal. Genau das ist der Ansatz von Mazzolas neuer Gastro-Reihe "Foodart", die morgen Abend im Riva, Zollhof 11, startet. Elf weitere Restaurants - vom Burger-Bräter wie Butch Becker bis hin zur noblen Brasserie Stadthaus beteiligen sich daran.

Die Anregung dazu habe Mazzola, der auch das Portal "Mr. Düsseldorf" betreibt, aus Metropolen wie Paris und Mailand mitgebracht. Die teilnehmenden Gastronomen bieten an den Abenden ein besonderes Programm, es legen DJs auf oder es spielen Bands. "Wir bauen zum Beispiel zusätzlich einen großen Grill auf und es gibt zudem eine Champagner-Bar", sagt René Paganetti, geschäftsführender Gesellschafter des Riva. Eine Tanzfläche wie in anderen teilnehmenden Restaurants soll es nicht geben, stattdessen könnten die Gäste an den Tischen tanzen, wenn sie mögen.

Warum das Spiel mit dem Essen nicht mehr tabu ist, erfahren Sie hier.Der Eintritt zu den Foodart-Abenden ist frei, Gäste können à la Carte oder ein spezielles Menü bestellen. Wer über eine Einladung verfügt, erhält zudem ein Freigetränk und eine Tasche mit Werbeartikeln. Die Veranstaltungsreihe endet am 11. September im Butch Becker. Einen Tag später sind alle Foodart-Besucher zu einer Party in der Nachtresidenz eingeladen.

(jaw)