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Institut Français: Ein Fest für die Freunde Frankreichs

Institut Français : Ein Fest für die Freunde Frankreichs

Marthe Lemay ist begeistert - von Düsseldorf, von seinen Bewohnern und vor allem von seiner ihr bis dato unbekannten gastronomischen Vielfalt. Und das will etwas heißen, schließlich stammt die seit August in der Residenz an der Benrather Straße amtierende Konsulin aus Quebec in Kanada, einem für seine kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt bekannten Land.

Marthe Lemay ist begeistert - von Düsseldorf, von seinen Bewohnern und vor allem von seiner ihr bis dato unbekannten gastronomischen Vielfalt. Und das will etwas heißen, schließlich stammt die seit August in der Residenz an der Benrather Straße amtierende Konsulin aus Quebec in Kanada, einem für seine kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt bekannten Land.

Zum ersten Mal präsentierte sich das Konsulat du Canada gestern im Rahmen der weltweit gefeierten internationalen Woche der französischen Sprache und der Frankophonie: Gemeinsam mit Bruno Girardeau vom Sprachbüro für NRW und Pierre Korzilius, Direktor des Instituts Français, organisierte Madame Lemay unter dem Titel "Düsseldorf is(s)t frankophon" ein Fest für Kultur und Kulinarik.

Im Innenhof und in der Bibliothek des Institut Français in der Carlstadt trafen sich 200 Freunde der französischen Sprache und kosteten bei strahlendem Sonnenschein die Spezialitäten aus Frankreich, Kanada, Belgien und La Réunion. Neben Rot- und Weißwein aus kanadischen Reben tischten die Franzosen Paté-Häppchen auf, während die Belgier ihre köstlichen Waffeln gebacken hatten. Die Insel La Réunion bot einen mit Kurkuma und Marsala fein abgeschmeckten Hühner-Eintopf. Unter den Gästen war auch Frankreichs Generalkonsul Michel Giacobbi. Er betonte, dass der Tag jedes Jahr aufs Neue Gelegenheit bietet, der frankophonen Identität eine Bühne zu schaffen.

(dh)