Düsseldorf: Theo Fitsos dreht im Uerige mächtig auf

Videodreh: Theo Fitsos dreht im Uerige mächtig auf

Das Lied „Dreiklangsdimensionen“ der Düsseldorfer Band Rheingold hat es dem DJ Theo Fitsos schon lange angetan. Jetzt gibt es eine eigen Song-Version und ein Video.

Der stadtbekannte DJ Theo Fitsos (57) hat sich am Sonntag in ein neues, vielversprechendes Projekt gestürzt. Im Brauhaus Uerige drehte er sein allererstes Video. Überhaupt scheint im Moment die Zeit der großen Premieren für ihn zu sein. Denn zum Video gehört auch die erste Single, die Fitsos herausbringen wird. Er wollte unbedingt das Lied „Dreiklangsdimensionen“ der Düsseldorfer Band Rheingold einspielen. „Dann stellte ich aber fest, dass ich nicht der richtige Sänger bin.“ Er rief den Schauspieler und Sänger Mars Saibert („Unter uns“ und „The Voice of Germany“) an, der ist nun auch mit im Boot.

Das Lied ist eingesungen und mit Hilfe des Doku-Filmers Lars Schwellnus machte sich Fitsos nun an den Videodreh. „Mars hat Kontakte zu einer Plattenfirma, die unser Musikprojekt toll findet, aber unbedingt ein Video dazu will.“ Im Traditionsbrauhaus Uerige in der Altstadt fand der Dreh statt – „dort, wo die Fässer abgefüllt werden, tolle Atmosphäre“. In dem Film gehe es auch darum, dass die Leute von überall her kämen, verriet Fitsos. „Und am Ende gibt es eine schöne Eskalation.“

Saibert war dabei und Fitsos „Gang“, darunter die Fotokünstler Wolfgang Sohn und Frank Dursthoff. Auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook suchte Fitsos noch spontan nach Komparsen. Und auch Moderatorin Nandini Mitra, die seit ihrem Engagement beim Verkaufssender QVC in Düsseldorf lebt, machte mit. „Sie spielt eine Tänzerin.“ Kennengelernt hat Fitsos sie beim Gassigehen mit seinem Hund. „Nandini war schon vorgewarnt worden, dass bei ihr um die Ecke ein Verrückter wohnt, und als sie mich erlebte, wie ich mit meinem Hund unterwegs war, hat sie mich sofort erkannt und angesprochen.“ Die Release-Party zum Song und zum Video soll in Bälde stattfinden, wie der DJ sagt. Und: Ins Dschungelcamp will er übrigens nicht mehr, dafür aber „total gerne ins Promi-Big-Brother-Haus. Vielleicht klappt es ja, wenn das jetzt durch die Decke schießt“.

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