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Düsseldorf: Ein deftiges Mahl für den Unternehmer René Benko 

Ständehaus-Treff in Düsseldorf : Ein deftiges Mahl für den Unternehmer René Benko

Zum ersten Mal in diesem Jahr findet der Ständehaus-Treff statt. Unternehmer René Benko ist Star-Gast. Und er bekommt kulinarisch einiges aus seiner Heimat Österreich vorgesetzt.

Chabeso ist der Name eines „Kultkracherls“, das Gastronom und Caterer (GCS) Georg Heimanns extra aus Tirol besorgt hat, um am Montag beim traditionsreichen Ständehaus-Treff der Rheinischen Post mit dieser Spezial-Limo aufzutrumpfen. René Benko, der österreichische Unternehmer und Investor im Immobilien-, Medien- und Handelsbereich, ist zu Gast und wird sich im Kunstmuseum K21 am Kaiserteich den Fragen des neuen RP-Chefredakteurs Moritz Döbler stellen.

Was in Bayern die Brotzeit, ist in Südtirol die Marende. Dazu gehören krustiges Schwarzbrot, scharfe Messer, Bergwurzen (also kleine Würstchen), ein derbes Holzbrett, durchzogener Speck und Tiroler Bergkäse. Laut Fans dieser Speise gehören die Marende zu einem Lebensgefühl von Ehrlichkeit, Bergsteigen, Wandern und dem Mut zur Zufriedenheit. „Die Brettchen haben wir selber schreinern lassen“, berichtet Heimanns beim Probeessen für den Abend. Dazu suchten er und seine Partnerin Joanna Epstein (sie betreiben auch das Klee’s am K20 am Grabbeplatz) das Innsbrucker Brot von Bäcker Josef Hinkel aus – Kümmel und Koriander sind darin. Als Hauptspeise dachte das Duo an Filet vom Weidenochsen und Blumenkohl, einmal püriert und einmal gebacken. Die Deko soll unter anderem aus der österreichischen Flagge, roten Tulpen und einem alten Monopoly-Spiel bestehen. Die beiden freuen sich auf den Treff und dann auf die Spargelzeit, denn die wird im Klee’s auch zelebriert. Und die Ständehaus-Treff-Macher, allen voran Jörg Philippi-Gerle, sind gespannt auf Benko und den Ständehaus-Treff am 4. Mai, denn für diesen Abend konnte schon der IOC-Präsident Thomas Bach gewonnen. werden

(bpa)